Nestlé-Studie bescheinigt Deutschen ernährungstechnisches Unvermögen

Vorlieben bei der Nahrungsaufnahme gibt es wohl so viele, wie es Menschen gibt. Dennoch befasst sich die neue Nestlé-Studie damit, verschiedene Esstypen zu charakterisieren und deren Merkmale zusammenzufassen. Dafür wurden im Frühjahr 2008 knapp 4000 Deutsche nach ihren Essgewohnheiten befragt.

Auf diese Studie bezieht sich der Focus 3/09 und stellt fest, dass sich ein Wandel in der Esstradition herauskristallisiert, der einhergeht mit dem Strukturwandel unserer Gesellschaft. So wissen viele Bürger eigentlich, was gut für sie wäre, halten sich aber nicht unbedingt an den für sie geeigneten Speiseplan.

Auch die sieben Esstypen, die sich aus der Nestlé-Studie ergeben haben, spiegeln dies wieder. Was sehr schade ist: Egal in welchem der Genres der Nestlé-Studie man sich wiederfindet, negative Aspekte bleiben nie aus – nicht einmal bei der als „Idealisten“ bezeichneten Gruppe, in der sich laut der Studie hauptsächlich Frauen befinden, die ein bewusstes Leben im Einklang mit der Natur anstreben und auf bewusste, gesunde Ernährung, z.B. aus Bioläden, achten. Denn sogar diese können sich zu einseitig ernähren, was zu Heißhunger oder Verdauungsbeschwerden führen kann.

Auch die an Ausgewogenheit orientierten „Nestwärmer“, Familienmenschen, die verantwortungsvoll kochen und das Gemeinschaftserlebnis am Tisch genießen, werden kritisiert, nämlich für ihre tradierten Kochstile, die vom Kaloriengehalt noch an Zeiten angepasst sich, in denen man sich im Alltag mehr bewegt hat.

Sogar die „Problembewussten“, die durchschnittlich älteste Gruppe, machen Fehler – sie achten zwar meist aus gesundheitlichen Gründen auf ihre Ernährung und halten eisern an ihrem Konzept aus Obst, Gemüse und Nährstofftabletten fest, aber gerade Nahrungsergänzungsmittel machen oft leere Versprechungen. Außerdem wird bemängelt, dass die „Problembewussten“ sich zu wenig bewegen und ungern neues ausprobieren.

Damit wären die hauptsächlich positiven Esstypen auch schon abgehandelt, es folgen zwei Gruppen aus dem Business-Leben: Zum einen der „Multi-Optionale“, dem sein beruflicher Erfolg und ein kreatives, umweltbewusstes Leben wichtig ist, der sich aber auch leicht verzettelt, in Stress gerät und spät, unregelmäßig und gehetzt isst.

Ähnlich auch der „Gehetzte“, an dem kein gutes Haar gelassen wird – er „snackt“ sich durch den Tag, hat keine Zeit, über sein Essen nachzudenken und greift gerne auch zu Fast Food.

Eine weitere Gruppe wird als „Leidenschaftslose“ bezeichnet – Menschen, die sich kaum Gedanken über ihre Ernährung machen, ihr Leben als durchschnittlich bewerten und bei denen das Kochen schnell und ohne Aufwand ablaufen muss.

Als siebte Gruppe nennt die Nestlé-Studie den „Maßlosen“. Dessen Wertschätzung für gesunde Ernährung ist gering, er nimmt seine Nahrung unreflektioniert und oft spätabends ein. Nicht selten handelt es sich dabei um große Portionen zum Stillen von Appetit und Heißhunger.

Fazit: Würde man sich mit dieser Studie identifizieren, so müsste man sich eigentlich schämen, überhaupt etwas zu essen. Sich richtig zu ernähren ist demzufolge fast unmöglich! Wo soll das noch enden? Vielleicht in einer 8. Gruppe: “Lethargische Streber”. Diese machen zwar ernährungstechnisch alles richtig, aber aus ständiger Vorsicht und Kontrolle haben sie die Lust und Freude am Essen komplett verloren.

Auf speisekarte.de haben wir auch versucht, eine Kategorisierung von Esstypen hinzukriegen. Allerdings gehen wir dieses Thema anders an. Wir unterteilen die Esstypen in 2 Kategorien mit jeweils 2 Varianten: Die emotionalgesteuerten und die zielgerichteten Esser. Zu den emotionalgesteuerten Esstypen gehören die beiden Ausprägungen Genussmensch und Feinschmecker, während die zielgerichteten sich in Fast Food-Liebhaber und Gesundheitsapostel aufspalten.

Als erstes, da mit 68% am häufigsten vertreten unter den Gaumenfreunden auf speisekarte.de, ist der Genussmensch zu nennen. Bei ihm ist das Essverhalten emotional bestimmt und der sinnliche Genuss steht im Vordergrund. Daher neigt er auch zu einer undurchdachten, ja fast affektiven Hingabe zur Nahrung. Der Feinschmecker (16%) dagegen achtet sehr auf das, was er isst, und vor Allem, wie er isst: Ihm ist Frische und Qualität der Speisen genauso wichtig wie seine Freude an der Kochkunst und einem schönen Ambiente.

Ein Gesundheitsapostel (4%) wiederum isst, um zu leben. Er hat also ein sehr ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein. Häufig findet man in dieser Gruppe Vegetarier, Naturköstler oder Diätbewusste. Den Kontrast dazu bildet der Fast-Food-Liebhaber (12%); er möchte sein Essen lieber schnell haben und greift daher privat auch gerne zu Fertiggerichten, um möglichst schnell satt zu werden.

Zu was würden Sie sich zählen?

Kategorien: Genießen & so
Bookmarking:
    Weiterempfehlen
Geschrieben am 29. Januar 2009 um 16:44 Uhr von Manuela

speisekarte.de auf dem Weg in den Norden

Der Countdown läuft … in Kürze starten wir mit speisekarte.de in neue Gefilde! Wo genau wird noch nicht verraten, aber einen kleinen Tipp können wir euch schon mal geben … es geht nach Norden!

Unser Kooperationspartner vor Ort, der den Einheimischen nicht unbekannt – manche sprechen dabei schon von bunten Hunden – ist, startet noch in dieser Woche mit den ersten Gastro-Besuchen. Also freuen Sie sich schon darauf, wenn Sie schon bald wissen wo noch - außer in Nürnberg, Fürth und Erlangen - was wie schmeckt!

Kategorien: Neuigkeiten
Bookmarking:
    Weiterempfehlen
Geschrieben am 27. Januar 2009 um 16:36 Uhr von Jürgen

Wie isst man … Weißwürste?

Zur Vorbereitung auf unseren Ausflug auf die M-Days in München gehört natürlich auch eine umfassende Recherche der Münchner Gastronomie-Landschaft. Und welches Gericht passt besser zu München als die Weißwurst? Richtig, keins!

Deshalb präsentieren wir heute in der Rubrik “Wie isst man … ” den Weißwurst-Knigge:

Im Fasching des Jahres 1857 soll sie im Münchner Gasthaus “Zum ewigen Licht” entstanden sein, so erzählt es die Legende. Dem Metzger Sepp Moser waren die Schafsdärme für die Kalbsbratwürste ausgegangen und so füllte er das Brät in Gedärm vom Schwein. Diese Würste konnte er aber nicht braten, sondern nur im Kessel erhitzen. So kam als Zufallsprodukt die Münchner Weißwurst zur Welt. Tatsache ist aber, dass das verbindliche Rezept für die Münchner Weißwurst erstmals in der Schweiz dokumentiert wurde.” (Zitat und Bildquelle: BR-Online)

Weißwürste isst man traditionell vor 12 Uhr. Diese Sitte stammt aus der Zeit, in der Kühlschränke noch nicht so verbreitet waren und wird von vielen Einheimischen gerne als Vorwand für das erste Bier des Tages genommen. Zu einem richtigen Weißwurst-Essen gehört nämlich am besten ein Weizen (aka. Weißbier, Weizenbier). Weitere 2 Freunde gesellen sich in der Regel zu den weißen Würsten: der süße Senf und die Brezen (nicht Brezel!).

Verspeist wird die altbayrische Gaumenfreude auf verschiedene Arten:

- Zutzeln, Das: Die Wurst wird in die Hand genommen und ausgezutzelt, also “ausgelutscht”. Dabei darauf achten, dass die Wursthaut (aka. Pelle) nicht abgebissen wird, sondern in einem Stück bleibt. Der Wurstinhalt wird praktisch mit den Zähnen aus der Haut herausgezogen.

- Aufschneiden, Das: Die Wurst wird zunächst der Länge nach halbiert, so dass Sie zwei Stücke vor sich liegen haben. Anschließend schneiden Sie sich ein mundgerechtes Stück ab und schälen es aus der Pelle.

- Ausziehen, Das: Bei dieser Methode wird die Wursthaut der Länge nach eingeschnitten und die Wurst im ganzen von seiner Haut befreit. Hierbei wird auch gerne mal die Hand zu Hilfe genommen.

Sollten Sie also demnächst auch mal nach München reisen, dann stellen Sie Ihr Geschick doch mal auf die Probe.

Es gibt übrigens auch in Nürnberg und Fürth Restaurants, in denen die Münchner Weißwurst (diese Bezeichnung wird allem Anschein nach bald patent- und markenrechtlich geschützt sein) serviert wird. Deutlich häufiger findet man aber natürlich die fränkische Bratwurst bzw. die Nürnberger Rostbratwurst, die deutlich vielfältiger daherkommt: gekocht, blau (im saueren Essigsud), “ausgezogen (nur das Brät) oder geräuchert jeweils mit Kraut, Kartoffelsalat und/oder Brot.

Kategorien: Wie isst man ... ?
Bookmarking:
    Weiterempfehlen
Geschrieben am 23. Januar 2009 um 9:13 Uhr von Jürgen

Wussten Sie schon … ?

dass Schokolade fast doppelt so viel Eisen enthält wie Spinat? (Quelle)

Diese Nachricht wird für viele Kinder eine Erlösung darstellen, werden manche doch nach wie vor gegen ihren Willen mit dem sehr eisenhaltig geglaubten Spinat gefüttert. Doch auch für die Liebhaber des grünen Blattgemüses ist es vielleicht interessant, dass 100 Gramm Bitterschokolade mit einem Eisengehalt von 7,0 mg nahezu die doppelte Menge an Eisen vorweisen können als Spinat mit 3,8 mg pro 100 g.

Für den Ursprung der Behauptung, Spinat habe einen extrem hohen Eisengehalt, gibt es unterschiedliche Theorien. Eine besagt, der Schweizer Wissenschaftler Gustav von Bunge habe den Eisengehalt von Spinatpulver, also getrocknetem Spinat, ermittelt. Dieser Wert wurde später auch für frischen Spinat übernommen, der aber zu 90% aus Wasser besteht. Eine andere Theorie, die wohl weitläufiger bekannt ist, nennt eine verrutschte Kommastelle als Grund für den unwahrscheinlich hohen Eisengehalt.

Man sollte Spinat nun aber nicht vom Speiseplan verbannen – er ist ein cholesterinneutrales und sehr fettarmes Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Mineralien, Vitaminen, Folsäure und Eiweiß. Wer Wert auf blutbildende, eisenhaltige Nahrung legt, sollte zu Hirse oder Hülsenfrüchten greifen.

“Spinat” steht übrigens auf der Speisekarte von 52 Restaurants der Region Nürnberg/Fürth/Erlangen. Vielleicht auch in einem Restaurant in Ihrer Nähe?

Bookmarking:
    Weiterempfehlen
Geschrieben am 21. Januar 2009 um 9:10 Uhr von Manuela

Ich bin neu hier …

… wo kann man denn gut essen gehen? Nein, neu in der Stadt bin ich nicht, aber neu in der Redaktion von speisekarte.de. Mein Name ist Manu und ich genieße gerade mein 3-wöchiges Schnupperpraktikum. Schnuppern kann man hier wirklich wörtlich nehmen, ich stecke meine Nase in die Onlinemedien und die Redakteurstätigkeit, aber auch in Küchenrichtungen, von denen ich noch nie gehört habe! Gerade beim Eingeben der Speisekarten habe ich oft das Gefühl, die leckeren Gerichte schon riechen zu können!

Ich finde, speisekarte.de macht nicht nur Appetit, die Seite ist auch ein toller Wegweiser, sogar und gerade wenn man schon lange in der Region lebt. Man neigt eben gerne zur Bekräftigung des Spruches „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht“. Auf die Frage: „Wohin gehen wir zum Essen?“ folgt meist das Lieblingsrestaurant. Die leckeren Speisekarten auf dieser Seite bringen einen aber doch in Versuchung, sich auch einmal in kulinarisches Neuland zu begeben. Umso besser, wenn man sich dann vorher anhand der Bewertungen ein Bild machen kann, wie Gaumenfreunde das Restaurant der Wahl einschätzen.

Ich persönlich bin ein Genussmensch – und die Zeit hier bei speisekarte.de werde ich auch genießen!

Kategorien: Über uns
Bookmarking:
    Weiterempfehlen
Geschrieben am 19. Januar 2009 um 15:16 Uhr von Manuela

Zum mobilen Stand der Dinge

Vor kurzem haben wir ja darüber berichtet, dass unsere mobile Webseite unter mobil.speisekarte.de im Moment überarbeitet und erweitert wird. Im Rahmen dieser Relaunch-Tätigkeiten haben wir auch die Usability noch mal genauer unter die Lupe nehmen lassen, damit Sie auch wirklich schnell und einfach finden können wo was wie schmeckt.

Im Rahmen einer Diplomarbeit beschäftigt sich die liebe Nina mit dem Problem der Anzeige und Benutzerfreundlichkeit mobiler Webseiten auf den unterschiedlichsten Endgeräten. In diesem Zusammenhang hat Sie einen Usability-Test entwickelt, der kurz vor Weihnachten durchgeführt wurde. Für diesen Test wurde ein zur Jahreszeit passender Handyschlitten entwickelt, auf dem die Testkandidaten ihre Aufgaben erfüllen durften. Mit Hilfe eines zusätzlich angebrachten Spiegels an diesem Schlitten konnte sowohl die Handbewegung als auch die Mimik mit einer Kamera aufgezeichnet werden.

Zur Zeit werden die Testergebnisse ausgewertet, was vermutlich noch ein bisschen dauern wird. Auf dem Blog unserer Entwicklungsköche finden Sie aber bereits einen kurzen Vorab-Bericht mit den ersten Ergebnissen. Geplant ist auch ein Video mit den interessantesten Antworten, welches wir dann hier wieder verlinken werden. Vielen Dank Nina für die tolle Arbeit!

Die Erfahrungen aus den Tests fließen natürlich bereits jetzt in die aktuellen Entwicklungen mit ein, so dass Sie sich schon auf Februar freuen können, wenn wir mit der neuen mobilen Webseite online bzw. on Air gehen werden.

Kategorien: Entwicklung
Bookmarking:
    Weiterempfehlen
Geschrieben am 19. Januar 2009 um 11:02 Uhr von Jürgen

Die “Konkurrenz” schläft nicht

Diese Meldung auf Bild.de überraschte uns heute sehr, hatten wir doch trotz gründlicher Recherchen im Vorfeld noch nie etwas von justhunger.com gehört. Sollte uns da ein Konkurrenzportal durch die Recherche-Finger geglitten sein?

Der augenblickliche Besuch auf www.justhunger.com brachte aber eine schnelle Erleichterung. So handelt es sich hier nicht um ein Gastronomieportal wie wir es verstehen, sondern eher um ein Bestellservice-Verzeichnis mit ein paar netten und durchaus interessanten Funktionen. Robert Basic heizt persönlich noch mal kräftig nach und bescheinigt der Bestellcommunity eine rosige Zukunft. In einem seiner letzten Artikel mit dem Titel “Just Hunger wird rocken!” hebt er hierbei vor allem die Einladungsfunktion hervor. Das als Kochen2.0 bezeichnete Communityfeature soll die Mitglieder untereinander real zusammenbringen – ob bei einem gemeinsamen Essen zu Hause oder in einem Restaurant. Letzteres stelle ich mir etwas schwierig vor, besteht die gastronomische Zielgruppe doch vor allem aus Lieferservices und Bestellrestaurants.  

Das schöne an diesen beiden Meldungen allerdings ist die Tatsache, dass wir mit speisekarte.de genau auf dem richtigen Weg sind. Auch wenn wir im Moment städtemäßig noch nicht so breit aufgestellt sind – was sich aber im Laufe der nächsten Monate ändern wird – so haben wir doch einige Dinge in Planung oder bereits am Laufen, die augenscheinlich am Puls der Zeit liegen

Mit unserer “Freunde zum Essen einladen”-Funktion schlagen wir in die selbe Kerbe wie Kochen2.0, können dabei aber vor allem auf richtige Restaurants bauen. Das Feature ist zwar noch im Beta-Status, soll heißen das Zu-/Absagen funktioniert noch nicht, wird aber als einer der nächsten Punkte umgesetzt. Ich denke auch wir können uns damit zumindest ein kleines inoffizielles Basic’sches “Tschacka” à la justhunger gutschreiben.

Ein weiteres Highlight ist, und wird bald noch viel highlightiger, unsere mobile Webseite, die zur Zeit überarbeitet und erweitert wird; Mehr dazu in Kürze.

Abschließend wünschen wir unseren Lesern ein genussvolles Wochenende und schicken Grüße nach München an die Jungs und Mädels von justhunger.com – Viel Erfolg weiterhin!

Kategorien: Entwicklung, Presse
Bookmarking:
    Weiterempfehlen
Geschrieben am 16. Januar 2009 um 13:41 Uhr von Jürgen

Wie isst man … Suppen?

Diese Frage klingt erstmal ziemlich albern, dennoch gehört es zum guten Ton auch hier einige Regeln zu beachten:

Der Löffel, mit dem die Suppe gegessen wird, sollte nur mit der Spitze voran benutzt werden, niemals mit der kompletten Breitseite. Befinden sich längere Nudeln oder Gemüsestücke als Einlage in Ihrer Suppe, so können Sie auch mal die Gabel zu Hilfe nehmen, mit der Sie diese auf den Löffel manövrieren. Den Löffel sollten Sie übrigens nie randvoll machen, damit Sie auch nichts auf dem Weg zum Mund verlieren.

Verzichten Sie darauf eine zu heiße Suppe kalt zu pusten. Das ist in feineren Lokalen verpönt. Ebenso wie das Schlürfen, welches in einigen asiatischen Ländern zur guten Tischsitte gehören mag. Gehen Sie davon aus, dass Sie den richtigen “Ton”, der das Schlürfen zu einem asiatischen Klangerlebnis macht, nicht treffen werden.

Suppentassen, in denen normalerweise vor allem klare Suppen wie Bouillons serviert werden, werden zunächst ausgelöffelt und der verbliebene Rest wie bei einer Kaffeetasse ausgetrunken. Suppenteller dürfen Sie übrigens wieder kippen. Diese Vorgehensweise war längere Zeit nicht gern gesehen, ist aber mittlerweile wieder absolut erlaubt. Achten Sie allerdings darauf, den Teller nicht zu sich hin zu kippen, sondern schräg nach hinten. Rechtshänder kippen den Teller also leicht nach schräg rechts, Linkshänder entsprechend leicht schräg nach links.

Lust auf Suppe bekommen? Die finden Sie hier sowohl über Speisenname, über Zutat oder Eigenschaft und auch über die Küchenrichtung “Suppe”.

Gutes Löffeln wünscht speisekarte.de

Kategorien: Wie isst man ... ?
Bookmarking:
    Weiterempfehlen
Geschrieben am 16. Januar 2009 um 12:37 Uhr von Jürgen

Wussten Sie schon … ?

dass die Bezeichnung “blutig” für die Garstufe eines Steaks eigentlich total falsch ist? (Quelle)

Der als “Blut” bezeichnete rote Saft, der beim Anschneiden aus dem Fleisch tritt, ist nämlich ein Eiweiß (Myoglobin), dass für die Sauerstoffzufuhr des Muskels verantwortlich ist.

Wenn Sie sich also bisher ihr Steak nur “durch” servieren haben lassen, weil Sie eine Abneigung gegen Blut haben, sollten Sie beim nächsten Besuch des Steakhauses Ihres Vertrauens einmal eine neue Garstufe testen. Dabei muss es nicht gleich “blutig” bzw. “englisch” sein. Im Deutschen gibt es noch die Stufe “rosa”, im Englischen sogar noch 3 Stufen dazwischen: medium rare, medium, medium well.

Probieren Sie es aus! Über die Küchenrichtung “Steak und Grill” finden Sie aktuell 74 Restaurants in Nürnberg, Fürth und Erlangen, die sich der Kunst der verschiedenen Garstufen von Fleischstücken verschrieben haben.

Bookmarking:
    Weiterempfehlen
Geschrieben am 14. Januar 2009 um 14:58 Uhr von Jürgen

Verspätetes Weihnachtsgeschenk

Mit einem etwas verspäteten, aber nicht minder schönen, Weihnachtsgeschenk melden wir uns aus der Erkältungspause zurück und präsentieren … *tataaaaa* … das NEUE BLOG-LAYOUT!

Wie Sie sehen waren unsere Köche fleißig und haben ein bisschen am Erscheinungsbild geraspelt. Wir hoffen es gefällt Ihnen!

Später am Tag geht’s dann gleich weiter mit einem neuen Beitrag aus der Kategorie “Wussten Sie schon …”

Kategorien: Über uns
Bookmarking:
    Weiterempfehlen
Geschrieben am 14. Januar 2009 um 10:17 Uhr von Jürgen