
In Kürze schalten wir die nächste Stadt für das Gastronomieportal www.speisekarte.de frei. Dieses mal war unser ServiceTeam südöstlich unserer Heimatstadt Nürnberg unterwegs und konnte in kürzester Zeit zahlreiche Gastronomiebetriebe von den unbestreitbaren Vorteilen von speisekarte.de überzeugen.
Momentan arbeiten wir noch fieberhaft an der Menge an Informationen über die verschiedenen Restaurants, aber bald wissen Sie wo was wie schmeckt in … !?
…, das Käse den Magen gar nicht schließt? (Quelle)
Jeder kennt den Spruch „Käse schließt den Magen“. Doch ist das wirklich so? Und wenn ja, warum? Oft wird vermutet, dass Käse den Magenausgang verschließt und so bewirkt, dass die Nahrung länger im Magen bleibt, man also länger satt ist. Diese These ist aber wissenschaftlich nicht bewiesen. Man weiß lediglich, dass fetthaltige Nahrung länger im Magen bleibt und somit auch länger sättigt.
Sicher ist aber: Käse enthält Milchfett, welches im Körper die Ausschüttung des Hormons Gastrin bewirkt. Gastrin wiederum regt die Produktion von Magensäure an. Also ist das Gegenteil der Fall: Durch den Genuss von Käse wird schneller verdaut, weil mehr Magensäure die Nahrung natürlich auch schneller zersetzt.
Interessant ist auch, dass Käse vor Karies schützt. Käse enthält Kalzium und Phosphat, als Nachspeise genossen bleiben diese Stoffe länger im Mundraum und härten so den Zahnschmelz.
Soeben wurde folgende Pressemitteilung über neue Funktionen auf speisekarte.de veröffentlicht:
Nürnberg, 18. März 2009 – Nach einem umfangreichen Relaunch erscheinen der Onlineauftritt und die mobile Website der Bewertungs- und Gastronomieplattform www.speisekarte.de ab sofort mit neuen Inhalten und verbesserten Usability-Funktionen. So wurde die inhaltlich und gestalterisch überarbeitete Startseite mit einem „Stadtwähler“ ausgestattet, mit dem der Nutzer voreinstellen kann, welche Toplisten ihm aus welcher Stadt angezeigt werden. Gastronomen können ab sofort auf Bewertungen reagieren, diese kommentieren und damit den Kontakt zu ihren Gästen intensivieren.
Ebenfalls neu auf der Startseite: Der Ort wird in den Suchfeldern voreingetragen und schnell die ersten Suchergebnisse – von der Stadtmitte aus gesehen – angezeigt. Nach der Eingabe einer Straße erscheint eine Auflistung der in der Nähe liegenden Restaurants. Und für die nötige Orientierung sorgt ein Routenplaner, der auf jeder Restaurantinfoseite den Weg vom aktuellen Standort zum jeweiligen Restaurant weist. Weitere neue Inhalte: die Topliste „Meistgelesene Speisekarten“, „Die neuesten Blogmeldungen“ und eine Restaurantübersicht „Zuletzt Bewertet“.
Seit Mitte März online sind die Funktionen „Merklisten“ und „Speisebilder-Upload“, die den angemeldeten Mitgliedern von speisekarte.de vorbehalten sind. Über die Listenfunktion haben Mitglieder die Möglichkeit, Restaurants nicht nur in ihre Favoritenlisten aufzunehmen, sondern auch Merklisten zu erstellen und zu verwalten. So können sie bereits besuchte Restaurants favorisieren und sich interessante Locations für ihre nächsten Besuche vormerken. Ein Bild-Upload, die sogenannte „Gaumenweide“, ermöglicht es, Fotos von Gerichten im Restaurant machen und diese später hochzuladen, inklusive einer kurzen Beschreibung. Weil die beiden Features v.a. unterwegs hilfreich sind, wurden sie auch in die mobile Website integriert. Angemeldete Mitglieder können sich mobil einloggen, sofort auf ihre Merklisten zugreifen und ihre mit der Handykamera geknipsten Speisebilder direkt per Handy hochladen.
Dinieren wie Gourmets: Individuelle neue Zutaten für die mobile Website
Um die mobile Website mobil.speisekarte.de auf den unterschiedlichsten Endgeräten so anzeige- und benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten, haben die „Entwicklungsköche“ des Gastroportals seit Dezember 2008 Usability-Tests durchgeführt. Dabei haben die Probanden mit Handys, Blackberrys, iPhones und Smartphones kritisch beleuchtet, wie schnell und einfach sie tatsächlich über WAP-Browser finden können, wo was wie schmeckt. Die Ergebnisse der Tests sind in die aktuellen Entwicklungen eingeflossen und haben zu mehreren verfeinerten Funktionalitäten geführt. Zu ihnen gehören: die Umgebungskarte auf Restaurantseiten, Merklisten, Bild-Upload sowie die Möglichkeit, auf Detailansichten zu browsen und dabei von einer Seite zur nächsten zu springen, ohne wieder auf die Suchergebnisseite zu gehen.

Aktuell noch in der Entwicklung und voraussichtlich ab Mitte April online sind: Die 2-Wege-Suche (Eingabe von Suchort – Eingabe von Essenswunsch: Gericht, Zutat, Küchenrichtung, Restaurantname), Toplisten und eine Hinweisfunktion, sobald sich ein Nutzer in der Nähe eines Restaurants der Merkliste befindet. Entstanden ist die Umsetzung und Anpassung der mobilen Website an die verschiedenen Handytypen in Zusammenarbeit mit den Web-Mobile-Spezialisten von insertEFFECT aus Nürnberg (www.inserteffect.com).
Eine superleckere neue Funktion gibt es ab sofort sowohl auf dem Gastronomieportal speisekarte.de als auch auf der mobilen Webseite unter mobil.speisekarte.de: die Gaumenweide!
Gaumenweiden sind Bilder von Speisen, die die Gaumenfreunde von speisekarte.de ab sofort ins Portal einstellen können. Angemeldete Mitglieder können ihr Essen noch im Restaurant fotografieren und anschließend zu Hause hochladen. Dafür gibt es seit kurzem die neue Funktion Speisebild hochladen, die auf jeder Restaurantdetailseite den Block interaktive Funktionen bereichert.
Noch einfacher geht das Ganze mit einem internetfähigen Foto-Handy: Handy raus, Speise fotografieren, mobil.speisekarte.de aufrufen, Restaurantseite ansurfen, Speisebild hochladen, fertig.
Zeigen Sie Anderen, mit welchen Freuden Ihr Gaumen beglückt wurde und halten Sie Ihre Kamera immer einsatzbereit. Das Auge isst schließlich mit!
Auch hier gilt, wie bei den bereits beschriebenen Wachteln, die Devise: von der Hand in den Mund. Allerdings nur, wenn die Enden mit einer Manschette dekoriert sind. Nehmen Sie die Stücke einfach in die Hand und knabbern Sie das Fleisch ab.

Wird das Lammkotelett eher mit Soße oder, wie auf dem Bild, auf Ratatouille serviert, sollten Sie zu Messer und Gabel greifen. Achten Sie aber bitte wieder darauf, nicht zu versuchen auch die allerletzten Fleischrestchen vom Knochen zu schaben. Nur was sich ohne Mühe mit dem Messer abschneiden bzw. lösen lässt, kommt von der Gabel in den Mund.
Hunger bekommen? Lammkotelett in Restaurants in Nürnberg, Fürth und Erlangen finden Sie hier
Foto: © Michaela Schmidt-Meier / PIXELIO
Als Vorgeschmack hier schon mal ein kleiner Wink-mit-dem-Zaunpfahl was schon sehr bald, sowohl auf speisekarte.de als auch auf der mobilen Webseite mobil.speisekarte.de mit dem Handy, möglich sein wird …
“Mein Sushi-Mix” - Wasabi, Fürth
“Original äthiopisches Essen, macht was her” - Abessinia, Nürnberg
“Bratwurst vom Grill! So soll’s sein!” – Bratwurstherzle, Nürnberg
“Gyros satt” – Taverne Kalimera, Nürnberg
“Bild vom letzten Sonntagsbrunch” – Kofferfabrik, Fürth
Nähere Informationen dazu gibts in Kürze, aber … es darf spekuliert werden!
Wussten Sie schon, warum „Eisbein“ Eisbein heißt? (Quelle: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache)
Es ist auf jeden Fall nicht zwingend kalt. Sprachwissenschaftler sind sich einig, dass sich das Wort Eisbein vom althochdeutschen īsbēn herleitet, ein altes Fachwort aus der Sprache der Jäger, was soviel bedeutet wie „Hüftbein“. Man geht davon aus, dass die Bedeutungsverschiebung zu „Unterschenkel“ erst im Neuhochdeutschen stattgefunden hat.
Eine volksetymologische Erklärung, die ebenfalls nicht ausgeschlossen werden kann, ist, dass sich der Begriff aus der früher üblichen Verwendung von Schienbeinen von Schweinen als Schlittschuhkufen entwickelt hat.
Aber ob Schlittschuh oder Hüftbein, ein Knöchle ist für Liebhaber immer eine Gaumenfreude. Gaststätten in Nürnberg, Fürth und Erlangen, die diese Spezialität anbieten, finden Sie in der Detailsuche von speisekarte.de über die Suchbegriffe „Knöchle“ oder „Eisbein“.
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