
Nur noch bis Sonntag 2. August gibt es auf speisekarte.de die einmalige Möglichkeit ein besonderes Menü in ausgewählten Restaurants in München zu genießen!
Deshalb: Schnell rüber auf die Schmankerlwochen-Buchungsseite - Restaurant auswählen – Tisch reservieren – genießen!
Wieder einmal lüften wir das Geheimnis um den richtigen Verzehr eines tückischen Leckerbissens: der Artischocke! Diese kommt gerne als Vorspeise auf den Tisch, wird ihr doch eine appetitanregende, verdauungsfördernde und cholesterinsenkende Wirkung zugeschrieben.

Da liegt Sie nun, die Artischocke. Ein grünes Ungetüm, das so gar nicht danach aussieht, als würde man ihr mit Messer und Gabel, geschweige denn mit einem Löffel zu Leibe rücken können. Und das ist auch gut so!
Artischocken isst man nämlich mit den Fingern. Dazu nimmt man die Knolle in die linke Hand und zupft die äußeren Blätter mit den Fingern der rechten Hand einzeln ab. In der Regel bekommen Sie zur Artischocke einen Dip serviert, in den Sie das untere fleischige Ende der Blätter tauchen. Führen Sie das abgezupfte Blatt nun gekonnt zum Mund und lutschen Sie das Artischockenfleisch mitsamt dem Dip ab. Den Rest des Blattes, also alles was Sie beißen müssten, legen Sie auf einen bereitgestellten Abfallteller. Fahren Sie in der gleichen Weise fort, bis Sie nur noch das Artischockenherz ohne Blätter vor sich liegen haben.
Reinigen Sie jetzt ihre Finger, greifen Sie zum Vorspeisenbesteck und entfernen Sie die kleinen, ungenießbaren Härchen. Genießen Sie nun das Herzstück der Artischocke, in dem Sie es in mundgerechte Stücke teilen.
Sie haben jetzt Lust auf Artischocken bekommen? Dann surfen Sie schnell rüber in unseren Restaurantführer, gehen auf die Seite Restaurantsuche, suchen nach Artischocke und finden das Restaurant in Ihrer Nähe, das Artischocken auf der Speisekarte stehen hat.
Bildquelle: genial-lecker.de /Rezept: gekochte Artischocke
Wussten Sie schon, warum man bei scharfem Essen anfängt zu schwitzen? (Quelle)
Wer kennt es nicht: Man hat großen Appetit auf etwas Scharfes oder auf der Party eines Freundes gibt es ein Chili con Carne, das es in sich hat. Doch schon nach einigen Bissen steht einem der Schweiß auf der Stirn und etwas später hat man den Blazer ausgezogen und sitzt im T-Shirt da.
Doch warum ist das so?
Der Grund nennt sich Allylisothiocyanat im Senf, bzw. Capsaicin bei Chili, Paprika und Curry. Diese Stoffe beschleunigen den Herzschlag und wirken gefäßerweiternd. Dadurch wird der Stoffwechsel angekurbelt und man kommt ins Schwitzen. Zusätzlich wirkt Schärfe auf den Körper wie Wärme, weil sie über die Wärmerezeptoren wahrgenommen wird.
Nun scheint es zunächst unsinnig, scharfe Speisen zu sich zu nehmen, doch das ist es durchaus nicht. In warmen Ländern werden sogar verstärkt scharfe Speisen gegessen, um das Schwitzen anzuregen, denn Schwitzen ist eine natürliche Kühlfunktion des Körpers. Zudem werden durch die stärkere Durchblutung auch die Geschmacksnerven vermehrt gereizt, was sie empfindlicher für die anderen Geschmacksrichtungen macht.
Nicht zu vergessen: Schärfe macht glücklich! Durch die Schmerzreaktion beim Genuss scharfer Speisen wird die Ausschüttung von Glückshormonen angeregt.
Restaurants in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Regensburg, Celle und Peine, in denen Sie scharfe Gerichte serviert bekommen, finden Sie mit Hilfe der Zutatensuche nach “scharf” auf speisekarte.de.
Mit einer kleinen, aber dafür extrafeinen Sonderaktion machen wir uns auf den Weg nach München:

In Kooperation mit livebookings, dem größten Online-Buchungssystem Europas, bringen wir die Schmankerlwochen in die bayerische Landeshauptstadt. Vom 10. Juli bis 02. August bieten verschiedene Münchner Restaurants ein besonderes 2- bis 5-Gänge-Menü an, welches ausschließlich über speisekarte.de gebucht werden kann.
Um sich einen der begrenzten Plätze in den Restaurants zu sichern, und um zu sehen, welche Menüs Ihnen Gaumenfreuden bereiten werden, surfen Sie auf die Reservierungsseite der Schmankerlwochen München auf speisekarte.de.
Ach übrigens: Bevor Sie es Ihren Freunden und Bekannten weitersagen, sollten Sie sich schnell selbst Ihren Tisch im Restaurant Ihrer Wahl reservieren.
Nürnberg, 1. Juli 2009 – Die Bewertungs- und Gastronomieplattform www.speisekarte.de, die sowohl im Internet als auch im mobilen Web auf dem Handy, Smartphone oder iPhone aktiv ist, ergänzt ihre digitale Kommunikation um den Social-Media-Kanal Twitter. Ebenfalls neu: Das Schlemmerportal ermöglicht neben Nürnberg, Fürth und Erlangen nun auch in Regensburg die Suche nach bestimmten Gerichten oder speziellen Zutaten. Eine Erweiterung auf München folgt in Kürze.
Als „Gaumenfreunde“ registrierte Mitglieder können zum Beispiel Regensburger Restaurants bewerten, einzelne Gerichte auf den Speisekarten der teilnehmenden Restaurants über die neue Funktion „Schmeckt mir!“ empfehlen oder Speisebilder ihres letzten Restaurantbesuchs hochladen. Über Twitter werden die Empfehlungen und Informationen jetzt noch weiter gestreut. Mitglieder des Gastroportals, die den neuen Web-2.0-Dienst nutzen, können ab sofort ihr ihr Twitter-Profil mit www.speisekarte.de verknüpfen. Dazu müssen sie weder ihren Benutzernamen noch ihr Passwort auf dem Portal hinterlegen, sondern lediglich die Website autorisieren, damit Nachrichten auf ihren Twitter-Account geschickt werden dürfen.
Die Mitglieder können einstellen, welche ihrer auf www.speisekarte.de gemachten Aktionen in ihrem eigenen Account getwittert werden sollen, etwa Tweets bei einer abgegebenen Restaurant-Bewertung, beim Upload eines Speisebildes und bei der Aufnahme eines Restaurants in die persönliche Favoritenliste oder die persönliche Merkliste. Zudem kann jedes Restaurant über einen sogenannten „Tweet this“-Button auf der entsprechenden Restaurantseite als besondere Tagesempfehlung in die Welt gezwitschert werden.
Alle Bewertungen erscheinen übrigens auch auf den städtespezifischen Twitter-Accounts von www.speisekarte.de, unter: www.twitter.com/sk_stadtname (zum Beispiel: sk_nuernberg). Das allgemeine Twitter-Profil ist unter www.twitter.com/speisekarte_de zu finden.
Gastronomen profitieren vom Gezwitscher
Neben den Nutzern haben auch die Restaurantbesitzer etwas davon: Wenn sie ihre Restaurant-Detailseite mit ihrem Twitter-Zugang verknüpfen, erscheinen die letzten zehn Tweets auch auf speisekarte.de. Einsatzmöglichkeiten: Auf ein Tagesgericht oder besondere Aktionen, wie Gutscheine oder Veranstaltungen, aufmerksam machen.
Münchner Schmankerlwochen
Als Vorgeschmack auf den Start in der bayerischen Landeshauptstadt im August haben sich die speisekarte.de-Macher schon vorab etwas Besonderes einfallen lassen: In Zusammenarbeit mit dem größten europäischen Internet-Buchungssystem Livebookings präsentieren die Gastroexperten vom 10. Juli bis zum 02. August die „Münchner Schmankerlwochen“. Dafür kreieren die teilnehmenden Restaurants ein besonderes 2- bis 5-Gänge-Menü, das exklusiv den Gästen vorbehalten bleibt, die ihren Tisch online über www.speisekarte.de gebucht haben.
Restaurantgutscheine verschenken
Weitere News auf www.speisekarte.de: Für Restaurants in Nürnberg, Fürth, Erlangen und Regensburg können nun online Gutscheine mit einem persönlichen Gruß- oder Gratulationstext verschenkt werden, die der Beschenkte dann per E-Mail, Fax, SMS oder Post zugestellt bekommt. Den Gutschein-Versand wickeln die Nürnberger in Kooperation mit dem Online-Geschenke-Service yovite.com aus Hamburg ab.
Und: www.speisekarte.de zeigt auf Facebook Flagge
Das Gastroportal hat inzwischen eine eigene Fanpage auf Facebook. Angemeldete Facebook-Nutzer finden diese ganz einfach über die Suche nach speisekarte.de und können sich dort als Fans zu erkennen geben. Gefüttert wird die Seite mit den neuesten Blogmeldungen, Twitternews und Umfragen.
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