Wussten Sie schon … Karotten?

Wussten Sie schon, dass Sie Karotten am Besten gekocht und “fettig” essen sollten? (Quelle)

Im Gegensatz zu den meisten Gemüsearten liefern gekochte Möhren mehr Nährstoffe als rohe, da der Körper das darin enthaltene Beta-Carotin erst aufnehmen kann, wenn die harten Zellwände durch das Kochen aufgebrochen sind. Beta-Carotin schützt vor den sogenannten freien Radikalen und wird im Körper teilweise zu Vitamin A umgewandelt.

Außerdem enthalten Gelbe Rüben die Vitamine D, E und K, die wie Vitamin A allesamt fettlöslich sind. Das bedeutet, der Körper kann diese Vitamine nur durch gleichzeitigen Verzehr von Fett, zum Beispiel aus Pflanzenölen oder Sahne, verwerten. 

Sie sollten allerdings darauf achten, dass Sie Öle mit ungesättigten Fettsäuren wie Sonnenblumen- oder Rapsöl verwenden, da diese für den Körper essentiell sind, er kann sie also nicht selbst herstellen, benötigt sie aber zum Beispiel für den Aufbau von Zellwänden. Außerdem sind ungesättigte Fettsäuren cholesterinspiegel- und blutdrucksenkend.

Lust auf Karotten? Auf speisekarte.de finden Sie alle Restaurants, die Karotten, Möhren oder Gelbe Rüben auf der Speisekarte stehen haben, über die Suche nach Gericht/Zutat.

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Geschrieben am 30. Oktober 2009 um 13:07 Uhr von Manuela

Geilstes Restaurant der Welt!

Getreu dem Servicegedanken dieses Blogs, widmen wir uns heute dem Thema Bewertungenschreiben. Bewertungen sind immer ein Thema, wie wir wissen.

Wir kennen es selber: Man möchte etwas bewerten, ringt um die richtigen Worte (Was ist nochmal eine Synonym für gut?) und schreibt dann etwas, mit dem man sprachlich höchst unzufrieden ist oder man gibt entnervt auf.

Um zumindest dem Worst Case des Aufgebens vorzubeugen, haben wir hier einige Beispielsätze und hilfreiche Phrasen zusammengefasst, ergänzt um Sätze, die man bei Bewertungen eher vermeiden sollte.

1. Beispielsätze

- Das Essen war gut/lecker/aussergewöhnlich/köstlich/ein Gedicht/in Worten nicht zu beschreiben.
- Der Service/ Die Bedienung war sehr aufmerksam/ eifrig/ bienenhaft/ flink/ emsig/ selbstlos.
- Das Ambiente ist top/ klasse/ nobel/ sensationell/ elektrisierend/wichtig aber überbewertet.
- Vom Preis her lässt sich nix sagen/ kann man nicht meckern/ ist das Verhältnis mit der Leistung in Ordnung/ passts.
- Dieses Restaurant ist ein Muss/ mein Favorit/ ein Hort des guten Essens/ immer einen Besuch wert/ von der Landkarte des guten Geschmacks nicht mehr wegzudenken.

2. Hilfreiche Phrasen

- Wow!
- Ich bin sprachlos.
- Zu gut, um wahr zu sein!
- Ein gelungener Abend.
- Von ganzem Herzen zu empfehlen
- Mein lieber Scholli!
- Das Klo ist pikkobellosauber.

3. Sätze, die zu vermeiden sind

- Ich kann mich an den Abend gar nicht mehr erinnern. (Freut uns, aber dann kann/soll/muss man auch nichts bewerten)

- Der Kumpel eines Freundes, hat einen Onkel, der war dort schon mal essen und fand es gut. (Hörensagen-Äusserungen gehen nicht. Nur ihre Meinung zählt. Aber laden Sie doch ihr soziales Netzwerk zu speisekarte.de ein, dann kann der Onkel des Kumpels Ihres Freundes sich zu Wort melden)
Dies waren nun drei Punkte, die den Einstieg bei Bewertungen erleichtern sollten.

Man kann selbstverständlich auch in einer Bewertung schreiben „Dies ist das geilste Restaurant der Welt“. Mann müsste zwar hier anmerken, dass der Bewerter dies eigentlich wohl so gar nicht wissen könne, da die Welt groß und die Restaurants unzählig sind. Aber als Ausdruck der vollsten Zufriedenheit lassen wir solch eine Bewertung gerne durchgehen.
Haben Sie ihren Favoriten schon auf speisekarte.de bewertet?

Einfach Anmelden und los geht’s auf speisekarte.de

Kategorien: Genießen & so
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Geschrieben am 15. Oktober 2009 um 14:08 Uhr von Michael

Mundpropaganda und Web 2.0 – Risiko oder Chance?

Im Artikel “Mundpropaganda und Web 2.0” aus der Reihe Gastronomie Geflüster auf www.hoga-pr.de geht es kurz zusammengefasst darum, dass negative Bewertungen von Gästen immer als Bedrohung anzusehen sind und Gastronomen empfohlen wird “… Kontakt mit dem Portal aufzunehmen und diese Bewertung entfernen zu lassen.” Der Aufruf, zufriedene Gäste dazu zu ermuntern eine gute Bewertung abzugeben, ging dabei etwas unter.

Unser Kommentar dazu:

Sollte eine Bewertung – egal ob positiv oder negativ - nicht eigentlich auch als wertvolle Information betrachtet werden, die man in dieser Form wohl nur sehr selten von seinen “Standard”-Gästen bekommt? Sollte man als Restaurantbetreiber nicht froh darüber sein zu erfahren, was seine Gäste denn wirklich vom eigenen Angebot halten und als Mund-zu-Mund-Propaganda normalerweise ihren Freunden und Bekannten weitergeben?

Wir sind der Meinung, dass jede angemessene Bewertung – abgesehen von offensichtlich böswilligen Bewertungen, die grundsätzlich gar nicht veröffentlicht werden dürften und auf speisekarte.de bereits vor der Online-Schaltung gelöscht werden – als Chance angesehen werden sollte, seinen Service und sein Angebot zu verbessern.

Ein weiterer Vorteil wäre darin zu sehen, das man sich als Gastronom mit kritischen Kundenmeinungen auseinander setzt und auf schlechte Bewertungen mit einem Kommentar reagiert. Dies zeigt anderen potentiellen Gästen, das man deren Meinung ernst nimmt und kann aus PR-Sicht sehr wertvoll sein. Sicherlich ist das nicht überall möglich, auch wenn jedes Bewertungsportal eine solche Funktion, wie sie von speisekarte.de dem Gastronom zur Verfügung steht, haben sollte.

Unsere Erfahrung zeigt, dass über 90% aller Bewertungen positiv sind und nur ein Bruchteil von Bewertungen den angemessenen Rahmen sprengen. Weniger als 1% aller bisher auf speisekarte.de eingegangenen Bewertungen haben es nicht geschafft online geschaltet zu werden, weil sie unsachliche Inhalte hatten.

Trotzdem danke an www.hoga-pr.de für den Artikel, der ein Thema anspricht, über das immer wieder diskutiert und auch weiterhin zu diskutieren sein wird.

Kategorien: Gastronomie
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Geschrieben am 13. Oktober 2009 um 15:50 Uhr von Jürgen

Sonderaktion: Foodcard für Allergie-Geplagte mit 30%-Rabatt

Wir sind gerade per Twitter auf die Herbstaktion von delicardo aufmerksam geworden und haben deshalb für Euch einen Nachtrag zum Artikel Ins Restaurant trotz Allergie – eine kleine Karte hilft:

Bis einschließlich 2. November 2009 gibt es auf alle Foodcard-Bestellungen über den Konfigurator 30% Preisnachlass. Somit kostet das Päckchen mit 50 Karten, auf dem Sie Ihre Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z. B. Laktoseintoleranz, Erdnussallergie oder sonstige Allergien) angeben und später im Restaurant dem Kellner übergeben können, nur 35 Euro (zzgl. Versandkosten).

Hier gehts zur Startseite von Delicardo, wo Sie noch mal die Info zur Herbstaktion finden: Startseite Delicardo Foodcard

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Geschrieben am 8. Oktober 2009 um 12:23 Uhr von Jürgen

Ins Restaurant trotz Allergie – eine kleine Karte hilft

Als Mensch mit Nahrungsmittelunverträglichkeit hat man es nicht immer einfach. Man sitzt gemütlich im Restaurant, studiert die Speisekarte und kann doch kein Gericht finden, dass man essen darf. In Allem ist etwas enthalten auf das man allergisch reagiert. Getreide, Mehl und Milch sind nur einige dieser Produkte. Abhilfe schafft hier ein neues Online-Projekt, welches sich genau diesem Thema – der Probleme von Allergikern beim Restaurantbesuch – angenommen hat: delicardo.de

Die Enomis GmbH um Simone Graebner, welche das Projekt betreibt, will den Betroffenen die ewigen Erläuterungen bei Bestellungen im Restaurant und die komischen Blicke der Kellner ersparen und bietet bereits seit Anfang des Jahres 2009 die sogenannte Delicardo Foodcard an, die sowohl in deutscher als auch englicher Sprache erhältlich ist.

Dabei handelt es sich um eine Art Visitenkarte, die alle wichtigen Informationen für den Koch enthält, um ein passendes allergie- oder diätabhängiges Menü zubereiten zu können. Egal ob Sie an Gluten- oder Laktoseintoleranz leiden, Ihre “Delicardo Foodcard” können Sie speziell nach Ihren diagnostizierten Unverträglichkeiten zusammenstellen. Dabei haben Sie die Auswahl aus bereits vorgefertigten Karten aus dem Katalog von Delicardo, oder Sie stellen sich Ihre eigene Karte mit Hilfe des Konfigurators aus einer Auswahl der 15 gängigsten Unverträglichkeiten und 300 Einzelstoffe zusammen.

Aber nicht nur an Menschen mit einer Nahrungsmittelallergie haben die Betreiber von Delicardo gedacht. Auch für Vegetarier und Veganer gibt es im Konfigurator eine eigene Rubrik, in der die besonderen Ernährungsweisen zusammengestellt werden können.

Wenn Sie nun – egal ob aus dem Katalog oder dem Konfigurator – Ihre Unverträglichkeiten zusammengestellt haben, wählen Sie anschließend Ihr Kartendesign aus und lassen sich die Foodcards per Post zuschicken.

Mit Ihrer Delicardo Foodcard sind Sie nun für jeden Restaurantbesuch gewappnet. Geben Sie die Foodcard einfach dem Kellner mit der freundlichen Bitte Sie an den Koch weiterzureichen. Weitere Tipps zum Gebrauch der Foodcard für Allergiker finden Sie auf der Webseite von Delicardo.

Die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) hat die Delicardo Foodcard übrigens im September 2009 mit dem ECARF Qualitätssiegel ausgezeichnet. Ein unabhängiges Gremium aus namhaften Professoren europäischer Länder hat die Foodcard geprüft, als allergikerfreundliches Produkt bewertet und somit empfohlen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unserem Tipp zu einem genussvollen und harmonischen Besuch im Restaurant verhelfen können.

PS: Wer die Karte gerne mal ausprobieren möchte, für den gibt es das kleine Päckchen mit 10 Foodcards bereits für 9,50€.

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Geschrieben am 6. Oktober 2009 um 14:48 Uhr von Jürgen

Wie isst man … Eier?

Eieieieiei, man mag es kaum glauben, aber selbst für das Essen eines Frühstücksei, Spiegelei oder Omelette gibt es ein paar kleine Regeln bzw. Tipps, die man in offizieller Runde oder bei einem Geschäftsessen beachten sollte.

Beim Frühstücksei scheiden sich die Geister: da gibt es die Klopfer, die ihr Ei mit dem Löffel anklopfen und die Schalenstücke dann mit den Fingern vom Ei nehmen. Dann gibt es die Hacker, die ihr Ei regelrecht guillotinieren, um dann zuerst die Ei-Kuppe und anschließend das Ei selbst auszulöffeln. Und schließlich gibt es da noch die Techniker, die die Eierschale mithilfe modernster Instrumente, den sogenannten Eierschalensollbruchstellenverursachern, bearbeiten.  Durch Eierschalensollbruchstellenverursacher (ESSBSV) entsteht eine feine Bruchstelle und der Kopf des Eis lässt sich elegant und leicht mit Hilfe eines Messers abheben.  Leider gibt es hier noch keine Iphone App.

ESSBSV sind noch nicht recht verbreitet und so verläuft der morgendliche Frühstückseigraben meistens zwischen Hacker und Klopfer, die beide für sich beanspruchen, den besten und einzigen Weg des Eiessens gefunden zu haben. Doch unüberbrückbar sind diese Gräben nicht, denn so manchner Klopfer wurde über die Jahre zum Hacker und umgekehrt. Dies zeigte eine Blitzumfrage im Büro.

Noch ein Wort zum Löffel. So stilvoll es auch sein mag, das geerbte Silberbesteck sonntäglich zu verwenden, so sollte man davon absehen ein Ei mit einem Silberlöffel zu essen.  Dank einer chemischen Reaktion zwischen Ei und Silber entsteht Silbersulfid, welches a) schon als Wort giftig klingt b) den Löffel schwarz anlaufen lässt und c) einen unangenehmen Geschmack mit sich bringt.  Eier isst man  demnach mit einem Löffel aus Perlmutt oder Plastik.

Um dem Thema des Eieressens vollständig gerecht zu werden, möchten wir die richtige Essweise von Spiegelei und Omelette noch kurz erläutern.

Spiegelei sollte man mit Messer und Gabel essen, und hier ist es egal, ob man zuerst das Eiweiß und zuletzt den Eidotter isst. Auch ist es kein Fauxpas wenn der Eidotter über den Teller läuft. Alles ganz normal.

Bei Rührei und Omelett kann man das Messer hingegen weglegen und das Rührei oder das Omelett mit der Gabel essen, es sei denn die Rühreier sind mit Schinken oder Speck, dann sollte man das Messer wieder verwenden.

Beim Omelettverzehr kann das Messer durch einen Löffel ersetzt werden.  Hiermit zeigt man größtmögliche Stilsicherheit in der Kunst des Omelettessens. Aber selbstverständlich nur, wenn es kein Silberlöffel ist.

Kategorien: Wie isst man ... ?
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Geschrieben am 2. Oktober 2009 um 11:29 Uhr von Michael