Jetzt sind Restauranteinträge noch wertvoller!
Der Restaurantführer speisekarte.de sorgt seit Oktober dieses Jahres dafür, dass die Speisekarten eingetragener Restaurants auch auf den Seiten der Internet-Branchenauskunft www.goyellow.de zu finden sind. Durch die Kooperation mit GoYellow erhöht speisekarte.de damit signifikant die Reichweite seiner Speisekarten und den Mehrwert für seine Gastronomen. Mit aktuell über 500 Speisekarten bereichert speisekarte.de die über 10 Millionen monatlichen Suchanfragen auf goyellow.de.

Internetnutzer, die auf www.goyellow.de nach einem Restaurant suchen, finden neben den Grundinformationen wie Adresse und Telefonnummer ab sofort auch aktuelle Speisekarten, die von Restaurants auf www.speisekarte.de veröffentlicht wurden. Wer also wissen will, welche Speisen ein bestimmtes Restaurant anbietet oder auf was man sich beim nächsten Restaurantbesuch freuen kann, erfährt dies jetzt auch im Branchenverzeichnis von GoYellow.
Für Restaurantbetreiber erhöht sich durch die Kooperation der Nutzen eines kostenlosen Eintrags, den sowohl GoYellow als auch speisekarte.de den Gastronomen Deutschlands bieten, in einem hohen Maße. Mit einer kostenlosen Anmeldung auf www.speisekarte.de steht der Weg offen, die Speisekarte seines Restaurants der Internetwelt zu präsentieren. Die anschließende Einbindung der Speisekarte auf www.goyellow.de ist automatisiert, so dass für Restaurants kein weiterer Aufwand – weder Zeit noch Kosten - entsteht.
Kurzporträt von GoYellow
Die Online-Branchenauskunft GoYellow.de gehört zu den wichtigsten Nachschlageadressen in Deutschland. Mit der Suche über dynamische Luftbilder und einem unvergleichlich großen Pool aktueller Informationen aus der unmittelbaren Umgebung ist www.GoYellow.de für viele Internet-Nutzer eine wichtige Alltagshilfe geworden. Zu den verfügbaren Informationen zählen rund 34 Millionen Kontaktdaten privater und gewerblicher Teilnehmer in ganz Deutschland, ein Routenplaner, Echtzeit-Fahrpläne öffentlicher Verkehrsmittel in ganz Deutschland, Wetterinformationen, Öffnungszeiten, saisonale Zusatzinformationen zu Badeseen oder Skigebieten und viele weitere nützliche, übersichtlich kategorisierte Daten. Durch den Kostenlos-Telefonieren-Service kann jeder alle bei GoYellow eingetragenen Privatpersonen oder jedes Gewerbe täglich kostenlos in der Zeit zwischen 8.00 Uhr und 22.00 Uhr anrufen.
Die GoYellow GmbH ist eine Tochtergesellschaft der GoYellow Media AG mit Sitz in München.
Vorab: Was versteht man eigentlich unter Meeresfrüchte? Und was sind denn dann Meerestiere?
Als Meeresfrüchte bezeichnet man in der Regel alle essbaren Meerestiere, die keine Wirbeltiere (Fische oder Wale) sind. Folglich nennt man die restlichen sich im Wasser tummelnden Lebewesen „Meerestiere“.
Für viele sind Garnelen, Schrimps und Scampi usw. exakt dasselbe, ebenso wie Languste ein Synonym für Hummer ist. Dies stimmt allerdings nicht und darüber handelt nun dieser feine kleine Blogeintrag.
Zuerst kümmern wir uns um die Hummer und die Langusten. Beide gehören zur Familie der Panzerkrebstiere. Hummer haben starke Schwänze und zwei große Scheren, wo die Languste hingegen nur ein kleines Scherenpaar besitzt. Der auffälligste Unterschied aber ist, dass die Languste lange Antennen aufweist, welche der Hummer nicht hat.
Geschmacklich jedoch stehen die beiden bei Feinschmeckern auf einer Stufe.

Garnelen, Shrimps, Prawns, Scampi, Gambas oder doch Krevetten – Das sind sie nun also, die bekanntesten und meist gebrauchten Namen, wenn man über diese Delikatessen spricht.
Zuerst einmal: Garnele ist ein Überbegriff für Krustentiere ohne Scheren.
Nun kommt es noch auf das Land an, in welchem man sich befindet und wo man diese Krustentiere essen möchte: Bei uns in Deutschland heißen sie „Shrimps“, in England „Prawns“, in Frankreich „Krevetten“ (vom frz. crevettes) und in Spanien „Camarones“.
Hört man von King Prawns oder Gambas, so sind lediglich bis zu 20cm große Garnelen gemeint.
Hummerartige Meerestiere mit Scheren gehören wie bereits erwähnt nicht zu den Garnelen.
Dazu gehören neben den bereits erwähnten Hummer und Langusten auch die Scampi
(Einzahl: Scampo). Synonyme für Scampi sind „Kaisergranat“, „norwegischer Hummer“ oder „Langustine“
Wir fassen zusammen:
Hummer ungleich Languste
Shrimps = Prawns = Krevetten = Camarones = Garnelen
Scampo = Kaisergranat = norwegischer Hummer = Langustine
Appetit bekommen? Auf speisekarte.de können Sie schnell und einfach nach Restaurants in Ihrer Nähe suchen, welche die leckeren Schalentiere im Angebot haben!
Bildquelle: prawngravy.com /
Eine Frage, die sich vielen stellt – unter anderem mir selbst. Daher musste bisher auch noch kein Karpfen für mich sein Leben lassen. Aber ich habe nun ein wenig recherchiert, um mir und denjenigen die Überwindung zum Karpfenessen zu erleichtern, die sich bisher erfolgreich davor gedrückt haben.

Zunächst gilt: Karpfen isst man in den Monaten mit „r“, also von September bis April, und man kann zwischen den vielen verschiedenen Zubereitungsarten eines Karpfen wählen. Isst man ihn „Blau“ nach Lausitzer Art, „gebacken“ nach fränkischer Art oder nach Polnischer Art, eingelegt im Eigenblut.
Die klassischen Anlässe einen Karpfen zu essen, sind Weihnachten, während der Fastenzeit und Karfreitag.
Das Karpfenessen an sich sollte man mit einem Fischbesteck angehen, ganz gleich, welche Zubereitungsart man wählt.
Mit dem Fischmesser wird das Fleisch der Seitenlinie entlang, etwa auf der Bauchmitte, bis auf die Wirbelsäule eingeschnitten. Dann muss man hinter dem Kopf anfangen, die obere Hälfte des Fleisches vorsichtig abzulösen. Dabei muss besonders auf die hartnäckigen Gräten geachtet werden, weshalb man das Fleisch vor dem ersten Bissen noch einmal mit der Gabel zerteilen sollte, um keine Gräten zu erwischen.
Anschließend werden die Flossen mit Messer und Gabel herausgezogen, außer bei gebackenen Karpfen, hier werden die knusprigen Flossen mitgegessen.
Nun muss man das Fleisch auf den Rippen dem Rippenverlauf folgend nach unten schieben und im Bereich hinter den Rippen schräg zur Schwanzflosse hin abschieben.
Das Kopffleisch, die Fischbäckchen und die Haut gelten als besonders lecker und können bei allen Zubereitungsarten mitgegessen werden.
Zu guter Letzt löst man das Skelett an einem Ende des Karpfens mit seinem Fischbesteck oder mit Hilfe der Finger ab und kann dann die zweite Hälfte verzehren.
Das Wichtigste an dem Ganzen: immer auf die fiesen Gräten achten!
Sollte sich nun doch eine Gräte in Ihrem Mund verirrt haben gilt wieder die Regel „Raus wie Rein“. Die Gräte wandert somit auf dem selben Weg zurück, auf dem sie gekommen ist, indem man sie unauffällig mit der Gabel aus dem Mund auf den Tellerrand legt.
Übrigens: wer sich das Zupfen und Grätensuchen sparen will, kann demnächst auch
Karpfen-Fischstäbchen essen.
Die Karpfenzeit läuft! Probieren Sie Karpfen doch einfach mal in einem der Restaurants auf speisekarte.de!
Bildquelle: gzsh.de /Rezept: Karpfen gebacken