Über die schützenswerte Nürnberger Bratwurst ist alles schon geschrieben worden. Was sie ist und wo es sie gibt. Man widmete ihr sogar schon ein ganzes Dorf. Auch gibt es mittlerweile auch schon eine Möglichkeit sich spielerisch der Nürnberger Rostbratwurst zu nähern, mittels einem Original Nürnberger Bratwurstquartett.
Doch eines wurde noch nicht über die kleine feine Nürnberger Bratwurst geschrieben: Ein Haiku
Wir haben uns hier mal an den siebzehn Silben versucht:
Nürnberger Bratwurst -
Mit Blick auf die Burg verzehrt
man Drei im Weckla
Mit diesem Augen- und Gaumenschmaus-Haiku, beantworten wir auch die Frage des 5.Gangs des Schlemmerquizzes:
Welche Bratwurst ist nach dem Geburtsort eines Künstlers benannt, der einem Hasen ein Aquarell widmete?
Albrecht Dürer malte diesen Feldhasen. Dürer wurde in Nürnberg geboren. Die Antwort lautet also: Nürnberger Rostbratwurst.
Wir freuen uns sehr über mehr Rostbratwurst-Haikus in den Kommentaren. Die schönsten Nürnberger Rostbratwurst-Haikus werden selbstverständlich getwittert.
Für alle die Inspiration brauchen, einfach auf speisekarte.de nach “Nürnberger Rostbratwurst” suchen.
Als erster Restaurantführer in Deutschland vernetzt sich speisekarte.de mit dem weltweit größten Sozialen Netzwerk Facebook.
Mit dem Anspruch einen Restaurantführer anzubieten, der sowohl dem modernen Online-Nutzerverhalten entspricht und gleichzeitig hohen Mehrwert für die deutsche Gastronomie bietet, geht speisekarte.de nun konsequent den nächsten Schritt und launcht auf seiner Seite den Online Service Facebook Connect.
Die acht Millionen Mitglieder von Facebook in Deutschland können sich ab sofort schnell und einfach mit ihren Facebook-Zugangsdaten auf speisekarte.de anmelden, um Bewertungen zu schreiben oder Restaurants zu favorisieren und dies gleichzeitig mit ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
Der Restaurantführer speisekarte.de ermöglicht somit die viralste und interaktions-stärkste Art der Restaurant- und Speisenempfehlung im Netz.
Zum Start der Verknüpfung mit Facebook können folgende speisekarte.de-Aktionen auf der Pinnwand bei Facebook veröffentlicht werden:
• Bewertungen
• Hochgeladene Speisebilder
• Lieblingsrestaurants (Favoriten)
• Lieblingsspeisen („Schmeckt mir“)
In der neuen Facebook-speisekarte.de Realität bildet sich dies beispielsweise wie folgt ab:
Gaumenfreund Peter war lecker essen und möchte das Restaurant „Zum Karpfenteich“ in Fischersbrunn und vor allem das leckere Karpfen-Gericht empfehlen. Hierzu loggt er sich mit seinem Facebook Login auf speisekarte.de ein, geht auf die Speisekarte des Restaurants und klickt bei dem entsprechenden Eintrag auf der Speisekarte auf „Schmeckt mir“. Automatisch erscheint nun auf der Facebook Pinnwand von Peter folgende Nachricht:
„Peter schmeckt Karpfen paniert mit Kartoffelsalat im Restaurant Zum Karpfenteich in Fischersbrunn“.
Peters Facebook-Freunde können nun diese Nachricht kommentieren oder sich gleich über den Link „Speisekarte ansehen“ die Speisekarte des Restaurants Zum Karpfenteich im Ganzen anschauen.
Für Gastronomen ist speisekarte.de und insbesondere die Veröffentlichung der Speisekarte auf speisekarte.de nun umso mehr ein wertvolles Online Marketinginstrument.
speisekarte.de ermöglicht den Restaurantbesitzern durch die Integration mit Facebook eine simple und effektive Möglichkeit des Empfehlungsmarketings auf dem weltweit größten sozialen Netzwerk: Durch speisekarte.de empfehlen sich Freunde und Bekannte gegenseitig die besten Restaurants und die leckersten Speisen ihrer Stadt.

Heute ist wieder ein Gruß aus der Entwicklungsküche von speisekarte.de fällig.
Ab sofort ist es möglich sich schnell und einfach mit seinem Facebook Login bei speisekarte.de anzumelden oder seinen schon bestehenden Gaumenfreund Account mit seinem Facebook-Profil zu verknüpfen.
Mit dieser Erweiterung können die sieben Millionen Facebook Nutzer in Deutschland, einfach und bequem die Funktionen von speisekarte.de nutzen und so ihren Freunden auf ihrer Facebook-Pinnwand mitteilen wo was wie schmeckt.
Zum Start der Verknüpfung mit Facebook können folgenden Aktionen auf speisekarte.de auf der Pinnwand bei Facebook veröffentlicht werden:
- Restaurant-Bewertungen
- Hochgeladene Speisebilder
- Restaurants, die man favorisiert
- Speisen, die einem besonders schmecken
Und so schaut unter anderem die Anbindung aus:
Die “Schmeckt Mir” Funktion auf Facebook:

Das Favorisieren eines Restaurant:

So macht bewerten und Speisebilder hochladen auf speisekarte.de noch mehr Spass! Am besten gleich anmelden und sein Lieblingsrestaurant favorisieren oder bewerten.
Für Gastronomen ist speisekarte.de und die Veröffentlichung der Speisekarte auf speisekarte.de nun umso mehr ein wertvolles Online Marketinginstrument.
speisekarte.de ermöglicht den Gastronomen durch die Integration mit Facebook eine simple und effektive Möglichkeit der Mundpropaganda auf dem weltweit größten sozialen Netzwerk: Durch speisekarte.de empfehlen sich Freunde und Bekannte gegenseitig die besten Restaurants und die leckersten Speisen ihrer Stadt.
speisekarte.de war die Antwort auf die Schlemmerquiz-Frage im 4.Gang des Schlemmerquiz.
Welcher Restaurantführer ermöglicht Gaumenfreunden die Anmeldung mit Facebook Connect?
150 Jahre alt und 42% weniger Fettgehalt als ein Döner! Happy Birthday Fish & Chips!! …

Fish & Chips gehören zu unseren britischen Stereotypen, wie der Fünf-Uhr-Tee, das akkurate Schlangestehen, oder das ewige Versagen beim Elfmeterschießen. Das Beleuchten der miesen Elfmeterschießquote überlassen wir anderen, hier möchten wir nur kurz die Queen Mum der britischen Speisen näher bringen.
Was genau sind Fish & Chips eigentlich?
Der Fisch – meistens wird Kabeljau verwendet, aber jeder Fisch mit weißem Fleisch ist möglich – wird zur Zubereitung des Gerichts in etwa mundgroße Häppchen geschnitten und dann im Bierteig frittiert. Abgefallene Fischstückchen, die ebenfalls frittiert werden, nennt man „Scraps“. Diese werden manchmal dazu serviert oder am Ende des Tages als eigenständige, günstigere Speise angeboten – das nennt sich dann Scraps & Chips.
Die Chips stehen für „chipped potatoes“, also in Kartoffelspalten geteilte Kartoffeln. Diese werden ebenfalls frittiert, bis sie goldbraun sind und typisch für Großbritannien mit Salz und Essig – vornehmlich Malzessig – serviert.
Mögliche Beilagen zu diesem Gericht sind vielfältig: Egal ob in Tomatensoße eingekochte Bohnen, Erbsenbrei, Essiggurken, eingelegte Zwiebeln oder etwas Zitronen-Mayonnaise, es gibt kaum etwas, was es nicht zu Fish & Chips gibt!
Und warum sehen wir dieses Essen als typische Delikatesse der Briten an?
Das liegt an der langen Geschichte von Fish & Chips. Laut Vermutungen brachten französische und jüdische Siedler Teile des Rezeptes nach England, dort wurde es dann vervollständigt. Schon 1860 öffneten so die ersten Fish & Chip-Shops ihre Türen – eine Lebensmittelknappheit ließ die Kartoffel als Nahrungsmittel äußerst wichtig und die Mahlzeit ein voller Erfolg werden. Als sogenanntes „Streetfood“ wird es fast ausschließlich in diesen Shops gekauft – die heimische Zubereitung ist eher eine Seltenheit.
Das charakteristischste an Fish & Chips sind die Tüten aus Zeitungspapier, in denen das Essen normalerweise überreicht wurde. Mittlerweile ist das nicht mehr der Fall, da Hygienevorschriften Druckerschwärze nicht unbedingt als brauchbaren Begleiter für Nahrungsmittel ansehen. Viele Shops lassen ihr Papier jedoch extra im Stil alter Londoner Zeitungen drucken, um dennoch das Feeling der alten Fish & Chips-Shops zu bewahren.
Und was heißt das nun für Sie?
Wenn Sie nach England reisen, müssen Sie unbedingt einmal zu Mittag bei einem Fish & Chips Laden Halt machen und sich in die akkurate Schlange des Shops stellen. Nachdem Sie mit dem englischen Vordermann ein zwangloses Gespräch über die Halbfinals WM 90 und EM 96 begonnen haben, ordern sie Fish & Chips mit einer guten Portion Essig und genießen well-delighted diese Kulinarität. Das kulinarisch Erlebte können Sie dann beim Fünf-Uhr-Tee Revue passieren lassen. Thank Cod and enjoy!
Fish ‘n’ Chips war die Antwort auf die Schlemmerquiz Frage im 3. Gang des Schlemmerquiz:
Welches 150 Jahre alte Gericht wurde traditionell in einer Tüte aus Zeitungspapier verkauft?
Bildquelle: National Federation of Fish Friers
Der 2. Gang im neuen Schlemmerquiz von speisekarte.de befasste sich mit einer Brotart, welche fast jeder kennt, manche auch essen und von der die wenigsten wissen, wieso sie so heisst, wie sie heisst:
Welches Roggenschrotbrot erhielt seinen Namen nach einem von Blähungen geplagten Kobold?
Ein seltsam klingender Begriff ist er schon, das Pumpernickel! Doch wie viele sicher schon wissen, beschreibt er ein Vollkornbrot, dessen Ursprung in Westfalen liegt und nur aus Roggenschrot und ganzen Roggenkörnern besteht. Ein Brot, das roggt! Die namentliche Nennung einer ersten Pumpernickel-Bäckerei in Soest datiert zurück ins Jahr 1570.
Doch nicht nur die Zubereitung des Brotes sucht seinesgleichen, auch die Theorien, die sich um die Namensgebung ranken sind unterhaltsamer als bei vielen anderen Brotsorten.
Kommen wir gleich zum Punkt: Warum nennt man Pumpernickel Pumpernickel?
Hier gibt es verschiedenste Mutmaßungen, denn der tatsächliche Wortursprung ist – wie so oft- unbekannt.
Am hartnäckigsten und am verbreitesten hält sich jedoch folgende etymologische Theorie:
Pumpernickel soll eigentlich so etwas wie „furzender Nikolaus“ oder „furzender Kobold“ bedeuten, eigentlich eine Beleidigung für besonders ungehobelte Menschen. Da „Pumper“ im Sauerland für Darmwindchen steht, vermuten viele eine Anspielung auf die blähende Wirkung des Brotes. Nachdem der Schriftsteller Jakob Christoffel von Grimmelshausen das Brot zu seinen Lebzeiten abfällig als Pumpernickel bezeichnet hatte, bürgerte sich dieser Begriff im 17. Jahrhundert schnell ein und besteht bis heute fort.
Doch wie gesagt, es gibt viele verschiedene Geschichten, und so behaupten Einige, der Name komme von einem Ausspruch französischer Soldaten, die das Brot nicht mochten und für „bon pour Nickel“ hielten – also für gerade einmal gut genug für Napoleons Pferd Nickel. In Soest, der Heimatstadt des Pumpernickels wiederum heißt es, der Name beruhe auf der damaligen Geldeinheit „Soester Nickel“ und der des „Pumpens“, da viele Geld liehen um das schmackhafte Brot zu kaufen.
Daneben gibt es noch die Legende, der Wortursprung rühre vom lateinischen „bonum paniculum“, da das Brot die ganze Stadtbevölkerung bei einem Angriff am Leben erhalten konnte, selbst wenn die Versorgung von außen knapp wurde.
Egal welcher Theorie man glauben schenken mag, Pumpernickel bleibt so oder so das Brot mit dem schönsten Namen. Und auch eines der wenigen Brotsorten mit einem eigenen Song. Den Pumpernickel Song.
Die erste Frage, sozusagen der 1. Gang, im neuen Schlemmerquiz von speisekarte.de war prickelnd wie ein Edelschaumwein:
Welcher Mönch der Benediktinerabtei von Hautvillers bei Epernay entwickelte maßgeblich die Flaschengärung für Champagner?
Dieser Mönch, der maßgeblich dazu beigetragen hat, dass wir zu besonderen Anlässen, wie zum Beispiel dem Start des speisekarte.de Schlemmerquiz, mit Champagner anstoßen können, hieß Pierre Pérignon, auch bekannt als Dom Pérignon.
Dom Pérignon lebte von 1638 bis 1715 und wurde somit stolze 77 Jahre alt. Wohlgemerkt in einer Zeit in der die durchschnittliche Lebenserwartung bei knapp über 17 Jahre lag (Für zusätzlichen Lesestoff zu den Lebenserwartungen im 17.Jahrhundert empfehlen sich im Übrigen die Aufzeichnungen des Edmund Halley). Ob das Erreichen des stolzen Alters mit dem Konsum edelsten Champagners zu tun hat, ist nicht überliefert.
Dom Pérignon war jedenfalls ein umtriebiger Kellermeister seiner Abtei. So entwickelte er die sogenannte Méthode champenoise, bei der die zweite Gärung in der Flasche stattfindet. Auch stellte er fest, dass der Wein durch Verschnitt mehrerer Sorten an Qualität gewann. Heute besteht Dom Pérignon daher normalerweise aus den Rebsorten Chardonnay und Spätburgunder.
Eine Sache, die auch auf Dom Pérignon zurück geht und die hier noch Erwähnung finden muss, ist die Tatsache, dass wir Champagner oder Wein im Normalfall in handlichen 0,75 l Flaschen im Supermarkt kaufen können. Diese Füllmenge stellte Dom Perignon nämlich als durchschnittlichen Trinkkonsum eines Mannes beim Abendessen fest. Für diese empirische Untersuchung beim Abendessen im Benediktinerkloster sagen wir danke.
Lieber Dom Pérignon, wir sagen Danke für den Champagner und Danke für die handliche Größe der Weinflaschen!
Santé!
Nachdem Xynthia tobte, herrscht nun wieder relative Windstille in Deutschland. Jedoch abebbenden Sturmwarnungen zum Trotz erreichte uns gestern eine Nachricht, die uns bildlich gesprochen aus unseren Stühlen fegte bzw. welche ein kaltes Lüftchen durch das speisekarte.de Büro wehen ließ. Es begann uns zu frösteln, während wir uns immer wieder die gleichen Sätze durchlasen:
Das Bewertungsportal restaurant-kritik.de wird im März seine Funktionalitäten um die Suche nach Speisen erweitern und sich mehr in Richtung einer Community der Gäste von Restaurants entwickeln.
Nein! Ojemine ! Das sind doch wir! restaurant-kritik goes speisekarte.de. Uns fröstelte erneut.
Doch nach wiederholtem Lesen der Nachricht stellte sich ein wohlig warmes Gefühl von Freude und Ehre ein. Wir bekamen sogar Frühlingsgefühle, ob dieser süßen wohlbekannten Düfte, die das Land ahnungsvoll streiften.
Es freut und ehrt uns, dass die Suche nach Zutaten und Speisen auch von restaurant-kritik.de als nützliches Feature nun offiziell anerkannt wird. speisekarte.de hat dieses Feature schon seit 2008 in seinem Angebot.
Es freut uns, dass die Gerichte auf restaurant-kritik.de mit den Feldern Name, Beschreibung und Preis erfasst werden können und dass die Gerichte sich in Kategorien wie Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts zuordnen lassen. speisekarte.de nennt diese Kategorien in seinem intuitiv benutzbaren und kostenlosen Speisekarteneditor zwar Speisegruppen, dies aber schon seit dem Jahre 2008. Denn es gibt gute Gründe seine Speisekarte online zu stellen.
Es freut uns, dass Nutzer von restaurant-kritik.de nun auch ihr Lieblingsgericht bei dem jeweiligen Restaurant markieren können.
Der Gaumenfreund von speisekarte.de kann schon seit 2009 mit einem „Schmeckt mir“ Button leckere Gerichte kennzeichnen und dies mit anderen Usern teilen. Eine tolle Sache wie wir finden.
Wir sind jedenfalls gespannt auf die speisekarte.de Version von restaurant-kritik.de.
Bis dahin und darüber hinaus werden wir aber weiterhin an dem Ausbau unseres Angebots arbeiten und uns streng an den Wünschen und Forderungen unserer User und Gastronomen orientieren.
Und von Zeit zu Zeit werden wir rüberschielen zu restaurant-kritik.de und sehen ob unsere Auffassungen geteilt werden.
“…Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!”