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Kräuterkunde: Majoran

Es ist festzuhalten, dass Majoran eine Gewürzpflanze ist, die hervorsticht durch die vielen Namen, die dieser Pflanze über die Jahre gegeben wurden.  Als da sind: Badkraut, Bratekräutche, Bratenkräutel, Gartenmajoran, Kuchelkraut, Kuttelkraut, Mairan, Mairalkraut, Mairon, Miran, Mussärol, Kräutlein Wohlgemut, und nicht zuletzt Wurstkraut. Wurstkraut beschreibt auch wunderbar die übliche Verwendung des Majorans:  Es geht beim Majoran oftmals um die Wurst!  Denn Majoran wird se... lesen Sie hier den kompletten Artikel

Veröffentlicht am 29. April 2010 um 12:14 Uhr von Michael

Verlierer Tomatensaft – speisekarte.de deckt auf

Es gibt Gewinner und Verlierer in diesem jüngsten europäischen Flugchaos, welches  verursacht wurde durch die Aschewolke des schwer auszusprechenden Eyjafjallajökull. Die Blogredaktion von speisekarte.de hat nun einen Verlierer ausgemacht, welchem noch zu wenig Aufmerksamkeit in den Medien zu Teil wurde und diesem möchten wir diesen Blogeintrag widmen: Der Tomatensaft. Viel ist geschrieben und gerätselt worden, warum gerade in Angesicht von No-Smoking Zeichen und non-... lesen Sie hier den kompletten Artikel

Veröffentlicht am 22. April 2010 um 14:30 Uhr von Michael

Was ist eigentlich… Scoville?

„Ojemine ist das scharf!“ Die meisten Menschen teilen die Schärfegrade grob in mehrere Gruppen. Nicht scharf, milde Schärfe, scharf und sehr scharf (Für letzteres gibt es auch Umschreibungen wie „verdammt scharf“) Dies sind aber nur rein subjektive Empfindungen. Denn während man selber vielleicht schon fatalerweise zu einem Glas Wasser greift, um die Schärfe im Mund zu neutralisieren, schaut einen die Person gegenüber ungläubig an und würzt die Spaghetti all... lesen Sie hier den kompletten Artikel

Veröffentlicht am 15. April 2010 um 11:43 Uhr von Michael

Wat schönret gibt et nich

Die Currywurst ist eine Ikone der deutschen Kultur. So meint es jedenfalls der englische Wikipedia Artikel.  Ikone hin oder her, eine Currywurst ist lecker und Sie ist vor allem variantenreich. Es gibt sie berlinerisch mit oder ohne Darm oder ruhrpottlerisch als Bockwurst. Es gibt sie mit scharfer oder nicht so scharfer Sauce, mit Pommes oder mit Brötchen. Es gibt sie in der Kantine um 12 Uhr oder am Imbissstand um 3 Uhr nachts. Und weil die Currywurst eine Ikone ist, passt es auch ... lesen Sie hier den kompletten Artikel

Veröffentlicht am 8. April 2010 um 11:03 Uhr von Michael