Was ist eigentlich … Honig?

Honig wird als Nektar oder Honigtau von Bienen gesammelt und veredelt und enthält daher viele wertvolle Inhaltsstoffe. Dabei kann die Zusammensetzung je nach Honigsorte sehr unterschiedlich sein. Hauptsächlich besteht Honig aus Fruchtzucker, Traubenzucker und Wasser. Er enthält allerdings auch Enzyme, die zum Beispiel bei Halsschmerzen schmerzlindernd wirken. Ebenso stärken die enthaltenen Vitamine C und B unsere Abwehrkräfte. Honig beinhaltet außerdem verschiedenen Aminosäuren, die unverzichtbar für unseren Stoffwechsel sind sowie Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium und Kalium, die eine große Bedeutung für Nerven und Muskeln besitzen. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was isst man in… China?

Die Ernährung nach den 5 Elementen kommt aus der traditionellen chinesischen Medizin. Sie beruht auf der Fünf-Elemente-Lehre, in der die Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser unterschieden werden. Das Ziel dieser Art der Ernährung ist es ein harmonisches Gleichgewicht der Energien Yin und Yang im Körper herzustellen. Dadurch soll der Organismus so gestärkt werden, dass sich Krankheiten erst gar nicht ausbreiten können. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Wussten sie schon … Papageifisch?

Die Papageifische pflanzen sich auf sehr komplizierte Art und Weise fort, denn sie sind Hermaphroditen. Das heißt, sie beginnen ihr Dasein als Weibchen und beenden es als Männchen. In den verschiedenen Phasen ihres Lebens nehmen die Fische auch unterschiedliche Färbungen an. Zunächst sind sie als Weibchen, rot über braun bis grau. Mit der Zeit verändern sich allerdings Farbe und Geschlecht. Die sich entwickelnden Männchen sind sehr bunt in allen Schattierungen von blau bis türkis gefärbt. Aufgrund der so unterschiedlichen Farbmuster der Geschlechter gingen Forscher lange Zeit irrtümlich davon aus, dass etwa 350 verschiedene Arten von Papageifischen existieren. Neuere Untersuchungen zeigen allerdings, dass es nur 10 Gattungen mit etwa 80 Arten gibt. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Wussten Sie schon … Kartoffeln?

Mitte des 16. Jahrhunderts war die Kartoffel als Zierpflanze in europäischen Gärten weit verbreitet. Sie wurde wegen ihrer schönen Blüte und wegen ihres üppigen Laubes angepflanzt. In dieser Zeit galt die Kartoffel als Giftpflanze, da die oberirdischen Teile des Nachtschattengewächses giftig waren und die Beeren teilweise auch als Rauschmittel verwendet wurden. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was ist eigentlich … flüssiges Fleisch?

Die Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch und endet in der Osternacht. Traditionell ist man in dieser Zeit kein Fleisch. Da früher Eier und Milch als flüssiges Fleisch bezeichnet wurden waren auch diese Produkte während der sieben Wochen langen andauernden Fastenzeit verboten. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel