Wussten Sie schon… Radieschen?

Der Sommer steht vor der Tür und viele Frauen arbeiten bereits jetzt schon auf die perfekte Strandfigur hin. Heute stellen wir Ihnen ein  besonders leckeres und sättigendes Gemüse  vor welches perfekt in jeden Diätplan passt und zum Saisongemüse im Juni zählt. Es ist außen rot und innen weiß – sein Geschmack ist bitter-scharf und es erinnert an eine kleine Knolle. Na schon eine Idee? Richtig, es geht um das Radieschen! -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Molekularküche – Von Sphären, Emulsifikation, Gelifikation und Rotationsverdampfern

Klassischer Käse von Chanel, ein Haute-Couture-Apfel von Dior und Vintage-Bonbons von Dolce&Gabbana – hört sich nach „Designer-Food“ an. Zwar haben diese Modemarken noch keinen Einzug in die Lebensmittelindustrie erhalten, aber tatsächlich steckt hinter Nahrungsmitteln heutzutage mehr Kunst und Design, als man sich vorstellen kann. Inbegriff dafür ist das sogenannte „Design Food“: neue, künstlerische Produkte der Lebensmittelindustrie, die vor allem im Bereich der Molekularküche zu finden sind. Diese Küchenrichtung, mitbegründet durch den spanischen 3-Sterne-Koch Ferran Adrià (Wiki),  ist einer der wohl faszinierendsten und zugleich umstrittensten Trends der Gastronomie, bei dem mit Hilfe von Chemie und Physik aus einfachen Lebensmitteln wahre Kunstwerke geschaffen werden. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was ist eigentlich … Igelstachelbart?

Neben Alltags-Zutaten und regionalen Produkten überraschen wir Sie immer mal wieder mit etwas außergewöhnlichen Lebensmitteln. Heute haben wir mal wieder so ein Exemplar. Sieht interessant aus, finden Sie nicht auch? Wer jetzt zuerst an sein Badezimmer gedacht hat, liegt leider sehr weit daneben. Es handelt sich dabei nicht etwa um einen Schwamm. Auch Koralle stimmt nicht. Nein, für ein Kissen wäre dieses Gebilde zu klein, also auch falsch. Tatsächlich handelt es sich hier um einen Pilz, einen sogar ausgesprochen schmackhaften aber leider sehr seltenen Vertreter seiner Spezies. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Wie isst man … Scholle?

Die Scholle ist einer der beliebtesten Speisefische in Deutschland. Als Vertreter der Plattfische sind ihre nächsten Verwandten die Flunder, Seezunge, Heilbutt und Steinbutt. Wie bei allen Plattfischen, sind die beiden Seiten der Scholle von unterschiedlicher Farbgebung. Die eigentlich linke Körperseite – auch Blindseite genannt – ist weiß, die Augenseite rötlich braun mit auffälligen roten Punkten. Man unterscheidet die Scholle von der Flunder, anhand einer knöchernen Erhebung zwischen den Augen.Im Gegensatz zu den Butten (Heilbutt und Steinbutt), die ihre Augen auf der linken Körperseite tragen, liegen die Augen der Scholle – wie auch der Seezunge – auf der rechten Körperseite. Bei der Flunder kommen beide Varianten vor. Interessanterweise sind die Larven der Scholle symmetrisch geformt und verwandeln sich erst ab einer Körpergröße von ca. 10 Millimetern in einen Plattfisch, wobei das linke Auge über die Körpermitte auf die rechte Seite wandert. Die Fanggröße der Schollen liegt zwischen 25 und 40 Zentimeter, wobei sie bei einem Höchstalter von ca. 50 Jahren auch gute 90 Zentimeter groß und dabei 7 Kilogramm schwer werden kann. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel