
„Gefällt mir“ ist eine der bekanntesten Funktionen des Social Networks Facebook. Nutzer können damit ihr Interesse oder ihre Leidenschaft für ein bestimmtes Produkt, eine Person, eine Webseite oder einfach nur für die Aktionen und Kommentare ihrer Freunde und Bekannten bekunden. Sowohl die Einfachheit dieser Funktion, als auch die Nützlichkeit – man erhält stets eine Information über Aktualisierungen – sind sicherlich die Hauptgründe für die häufige Nutzung.
Aber nicht nur innerhalb von Facebook kann mitgeteilt bzw. erklärt werden, dass einem etwas gefällt. Facebook bietet die „Gefällt mir“-Funktion auch für andere Webseiten an, so dass auch dort alles mögliche „geliked“ werden kann.
Auf speisekarte.de gibt es seit kurzem eine ähnliche Funktion auf den Speisekarten teilnehmender Restaurants. Gäste können dort markieren, welches Essen ihnen im Restaurant besonders gut geschmeckt hat. Nun wäre es aber etwas unpassend zu sagen, dass einem ein Steak oder Schnitzel „gefällt“. Deshalb nennt speisekarte.de diese Funktion nicht „Gefällt mir“, sondern – passend zum Thema – „Schmeckt mir!“.
Natürlich ist diese Information nicht nur interessant für alle Besucher von speisekarte.de, die dadurch sehen, welche Gerichte besonders zu empfehlen sind in einem Restaurant. Auch den Freunden und Bekannten wird – sofern sich der entsprechende Nutzer mit seinem Facebook-Account angemeldet hat – mitgeteilt, was ihm in einem bestimmten Restaurant besonders gut schmeckt. Mehr noch: Über einen Link zur Speisekarte des Restaurants, der zusätzlich in der Meldung erscheint, können sich Freunde und Bekannte über alle anderen Gerichte informieren. Und so funktioniert das:

Das diese Funktion nicht nur für alle speisekarte.de- und Facebook-Nutzer wertvoll ist, sondern vor allem auch für Restaurantbetreiber, dürfte längst klar geworden sein. Eine einfachere Methode des Empfehlungsmarketings für Restaurants wird es wohl kaum geben – mal abgesehen von der klassischen Mund-zu-Mund-Propaganda.
Sie möchten auch mitteilen was Ihnen schmeckt? Dann rüber zu speisekarte.de und (mit Ihrem Facebook-Account) anmelden.
Restaurantbetreiber finden das Anmeldungsformular zur Eintragung ihrer Speisekarte, sowie aller weiteren Informationen zum Restaurant, auf der Anmeldungsseite für Gastronomen. Mehr Infos zu den Vorteilen für Ihr Restaurant finden Sie auf der Infoseite für Gastronomen.
PS: Ihnen GEFÄLLT dieser Beitrag? Na dann sagen Sie es doch Ihren Freunden auf Facebook und klicken Sie einfach auf den folgenden Button …
Wir verstehen uns bei speisekarte.de zwar nicht als Bewertungsplattform, dennoch haben unsere Gaumenfreunde die Möglichkeit, Ihre Meinung zu einem Restaurantbesuch anderen mitzuteilen. Diese Bewertungen werden jedoch erst nach Prüfung der speisekarte.de-Redaktion freigeschaltet. Zusätzlich werden die Gastronomen über Ihre Bewertung von uns informiert und erhalten – sofern sie angemeldet sind – die Möglichkeit jede Bewertung zu kommentieren (öffentlich oder in Form einer direkten Nachricht an den Gaumenfreund).
Doch nichtsdestotrotz ist immer wieder gerade die Bewertungsfunktion den Gastronomen ein Dorn im Auge und sorgt immer wieder für Diskussionsstoff.
Via @livebookingsDE erreichte uns gestern ein sehr guter Artikel über den Umgang mit Bewertungen. Die Quintessenz des Artikels: Für Gastronomen ist die beste Verteidigung bei Restaurantkritiken, die Bewertungsportale zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Da wir mit den Expertinnen des Artikels übereinstimmen (englischer Originaltext hier), haben wir die Punkte auf Deutsch hier einmal zusammengefasst:
Antworten Sie unmittelbar auf Beschwerden. Bedanken Sie sich Eingangs dafür, dass Sie auf das Problem aufmerksam gemacht wurden. Lassen Sie den Kunden wissen, was Sie aus der Bewertung gelernt haben. Sagen Sie: „Es tut uns leid, dass dies passiert ist. Wir hoffen Sie kommen wieder und geben uns noch eine Chance.“
Erkennen Sie den Wert konstruktiver Kritik. Gibt es einen Kritikpunkt, der immer wieder auftaucht? Benutzen sie dies auf eine positive Art, um ihren Betrieb besser zu machen. In anderen Worten ausgedrückt: Wenn jeder die Langsamkeit ihres Services anmerkt, dann ist ihr Service langsam.
Denken Sie daran, dass Dreingaben nicht immer die richtige Antwort sind. Negativen Kommentaren einzig und allein mit Gratisessen oder Rabatten zu begegnen, kann teuer werden und es stellt auch langfristig nicht die effektivste Lösung dar, wie eine Untersuchung von Wirtschaftswissenschaftlern der Universitäten Bonn und Nottingham beweist. Eine bessere Herangehensweise ist, das Problem bzw. den Kritikpunkt aus der Welt zu schaffen und die enttäuschten Gäste ermutigen, Ihr Restaurant noch mal zu besuchen.
Halten Sie Ihre Versprechungen. Falls Sie auf eine Kritik eingehen und eine Wiedergutmachung in Aussicht stellen– z.B. in Form eines Gratis-Desserts – machen sie ihre Versprechungen auf alle Fälle wahr. Denn die Reaktion im Falle einer Nichteinhaltung kann und wird noch schlimmer ausfallen.
Fühlen Sie sich nicht persönlich angegriffen. Auch wenn Kritiken von Gästen übertrieben und inakkurat erscheinen, denken Sie daran, dass dies keine persönliche Attacke ist. Und denken Sie daran, dass alles was Sie sagen, ob es auf einer Bewertungsplattform oder sonstwo im Netz ist, steht dort öffentlich – und vor allem für immer.
Sagen Sie nicht, dass Sie keine Zeit haben. Man muss Prioritäten setzen. Denn diesee individuelle Dialog mit Gästen, die sich nachweislich mit Ihrem Lokal beschäftig haben kann vielleicht genauso wichtig sein, wie eine Mitteilung in der Essen&Trinken Rubrik Ihrer Tageszeitung.
Dem wollen wir nun vorerst an dieser Stelle nichts hinzufügen, haben ja auch schon an anderer Stelle unseren Standpunkt zu diesem Thema mitgeteilt.

Beruhigung, Runterkommen, Fokussieren auf das Wesentliche.
Wer jetzt denkt, das speisekarte.de Büro bereitet sich schon mal auf das Wochenende vor, der liegt falsch. Denn “Beruhigen, runterkommen, fokussieren auf das Wesentliche” leitet den neuesten Blogeintrag des nomyblog ein. Ein Beitrag der über eine neue Drink-Sparte, nämlich die der Anti-Energy Drinks berichtet.
Und schon sind wir mittendrin in der Leseempfehlung der speisekarte.de Blogredaktion:
*nomy – gastronomisch wertvoll ist ein Trendletter und Blog für die Szene-Gastronomie Deutschlands. *nomy berichtet über Trends und Entwicklungen aus der Gastronomie, berichtet über neue Läden mit spannenden Konzepten und über die Leute hinter diesen Konzepten. *nomy stellt innovative und spannende Themen aus der Welt der Gastronomie in den Mittelpunkt und bietet Tipps und Tricks für mehr Erfolg im gastronomischen Alltagsgeschäft. Und *nomy macht das richtig gut.
Wie erwähnt, dies ist unsere Leseempfehlung. Alle bislang erschienen *nomy-Ausgaben findet man selbstverständlich auf www.nomyblog.de und so kann man das Wochendende nutzen um ein wenig reinzuschmöckern, während man genussvoll an einer Dose Anti-Energy Drink nippt.
Nach dem ersten Teil gestern geht jetzt unsere Weihnachtsreise durch die Küchen Europas weiter. Schon Essensideen gesammelt? Jetzt aber schnell, Weihnachten steht vor der Tür! Lassen Sie sich ein weiteres Mal von unserer kulinarischen Weihnachtstour durch Europa inspirieren! Was isst man eigentlich …
• „Il-Milied it-Tajjeb“ auf Malta: Hier kommt alljährlich der Truthahn und die Timpana, überbackene Nudeln, auf den Tisch. Während der ganzen Weihnachtszeit darf die Schokolade auf dem sonnigen Malta nicht fehlen. Die Mitternachtsmesse, die bei den streng gläubigen Maltesern eine große Rolle spielt, wird übrigens an diesem Abend von Kindern gehalten.
• „God jul“ in Norwegen: Das „Julebord“, ein großes Festessen, besteht aus bis zu 60 Gerichten und wird mit Weihnachtsbier „Juløl“ gereicht. Ein Gericht ist unter anderem der eingelegte, gesalzene Dorsch „Lutefisk” oder der traditionelle Reisbrei. Nach dem Essen findet man sich um den Weihnachtsbaum ein, fasst sich an den Händen und tanzt und singt um den Baum herum.
• „Frohe Weihnachten“ in Österreich: Zu Weihnachten gibt es in Österreich meist Karpfen oder teilweise auch Gans, aber auf keinen Fall dürfen die Vanillekipferl, beliebtes österreichisches Gebäck, fehlen. Die Kinder schreiben ihre Wunschzettel direkt an das Christkind, nach Christkindl, einem österreichischen Ort.
• „Wesołych Świąt“ in Polen: Der Heiligabend ist auch in Polen der wichtigste Weihnachtstag. Die Polen essen traditionell Suppe, Fisch, vor allem Karpfen, und Gebäck. Laut einer polnischen Legende können Tiere in der Weihnachtsnacht vom 24. auf den 25. Dezember für einige Stunden sprechen.
• „Feliz Natal“ in Portugal: An Weihnachten kommt die ganze Familie zusammen, um gemeinsam Bacelhau (getrockneter Fisch), Kartoffeln und Kohl, “bolo rei” – eine Art Weihnachtsstollen und andere Süßspeisen zu essen. Wer in dem „bolo rei“ eine Münze findet, muss im nächsten Jahr den Königskuchen kaufen.
• „Crăciun fericit“ in Rumänien: Bis zum großen Festmahl am Abend des “Mos Ajun” fasten die Rumänen, um sich dann vorwiegend mit Schwein wieder zu sättigen. Eine Spezialität sind die Kohlrouladen mit Polenta, gereicht mit einem starken Hausbrand namens “tzuika”.
• „God jul“ in Schweden: Ein besonderer Tag in der Julzeit, der Adventszeit, ist bei den Schweden schon gefeiert worden: das Luciafest. Doch Heiligabend ist auch hier der wichtigste Weihnachtsfeiertag. Bei den Schweden gibt es Smörgåsbord, das schwedische Weihnachtsbüfett mit Weihnachtsschinken, Salat, verschiedene Fischarten, Kartoffeln und Julkorv, eine Art Bratwurst.
• „Veselé vánoce“ in der Slowakei: Wenn der Abend anbricht und es dunkel wird beginnt das Festmahl zu Weihnachten in der Slowakei. Zu Essen gibt es Pilzsuppe, Fisch, Sauerkraut und Gebäck. Nach dem reichhaltigen Abendschmaus gehen die Familien gemeinsam in die Mitternachtsmesse.
• „Vesel božič“ in Slowenien: In Slowenien beginnt das Weihnachtsfest bereits am 13. Dezember mit einem großen Festmahl, das den Beginn der Fastenzeit darstellt, und dauert bis zum 2. Februar an. Eine wichtige und lange Tradition geht auf das Weihnachtsbrot zurück, dem magische Kräfte nachgesagt werden.
• „Feliz Navidad“ in Spanien: In der „Nochebuena“, der Weihnachtsnacht, trifft sich die ganze Familie zum Truthahn essen. Geschenke gibt es allerdings erst am 06. Januar, denn einen Weihnachtsmann kennen die Spanier nicht. An diesem Tag wird erneut groß gefeiert. Zum Nachtisch isst man den „Roscón de Reyes“, ein Germteigkranz mit kandierten Früchten und einem Königsfigürchen. Wer dieses findet, dem wird im neuen Jahr viel Glück widerfahren.
• „Veselé vánoce“ in Tschechien: Auch hier gibt es den klassischen Weihnachtskarpfen mit Kartoffelsalat und Weihnachtsstriezel, wobei jede Familie den Karpfen nach eigenem Familienrezept zubereitet. Ein alter Brauch besagt, dass man sich die Schuppen des Karpfen in seinen Geldbeutel stecken soll, dann habe man das ganze Jahr über ein volles Portemonnaie.
• „Boldog Karácsonyt“ in Ungarn: Auch in Ungarn wird der Luciatag am 13. Dezember gefeiert, unter anderem mit Bleigießen und anderen Spielen. An diesem Tag fängt man an einen Stuhl zu bauen, der bis Weihnachten fertig sein soll. Eine ungarische Weihnachtsnascherei sind Bejgli, Teigrollen mit einer Mohn- oder Walnussfüllung. An Heiligabend gibt es Fisch und Pute.
• „Καλά Χριστούγεννα“ in Zypern: Das zypriotische Weihnachten ist durch die Griechen und deren Kirche stark beeinflusst. So feiert man auch hier erst am 6. Januar Epiphania. Dazu gibt es einen mit Kastanien befüllten Truthahn. Doch gegessen wird auch schon am 24. und 25. Dezember und zwar ohne Fleisch, denn die Fastenzeit dauert noch an. Es gibt dafür viele süße Naschereien.
Das war’s zum Zweiten mit unserer Kulinaria-Reise quer durch Europa. Heute auf den Geschmack gekommen? Dann probieren Sie doch an Weihnachten eines dieser Gerichte zu Hause aus oder lassen Sie sich im Restaurant bekochen. Auf speisekarte.de finden Sie Restaurants, die Weihnachtsgerichte anbieten.
Mit diesem Artikel bedanken wir uns bei all unseren fleißigen Blog-Lesern und wünschen Ihnen Frohe Weihnachten und eine leckere Weihnachtszeit!
Im Artikel “Mundpropaganda und Web 2.0” aus der Reihe Gastronomie Geflüster auf www.hoga-pr.de geht es kurz zusammengefasst darum, dass negative Bewertungen von Gästen immer als Bedrohung anzusehen sind und Gastronomen empfohlen wird “… Kontakt mit dem Portal aufzunehmen und diese Bewertung entfernen zu lassen.” Der Aufruf, zufriedene Gäste dazu zu ermuntern eine gute Bewertung abzugeben, ging dabei etwas unter.
Unser Kommentar dazu:
Sollte eine Bewertung – egal ob positiv oder negativ - nicht eigentlich auch als wertvolle Information betrachtet werden, die man in dieser Form wohl nur sehr selten von seinen “Standard”-Gästen bekommt? Sollte man als Restaurantbetreiber nicht froh darüber sein zu erfahren, was seine Gäste denn wirklich vom eigenen Angebot halten und als Mund-zu-Mund-Propaganda normalerweise ihren Freunden und Bekannten weitergeben?
Wir sind der Meinung, dass jede angemessene Bewertung – abgesehen von offensichtlich böswilligen Bewertungen, die grundsätzlich gar nicht veröffentlicht werden dürften und auf speisekarte.de bereits vor der Online-Schaltung gelöscht werden – als Chance angesehen werden sollte, seinen Service und sein Angebot zu verbessern.
Ein weiterer Vorteil wäre darin zu sehen, das man sich als Gastronom mit kritischen Kundenmeinungen auseinander setzt und auf schlechte Bewertungen mit einem Kommentar reagiert. Dies zeigt anderen potentiellen Gästen, das man deren Meinung ernst nimmt und kann aus PR-Sicht sehr wertvoll sein. Sicherlich ist das nicht überall möglich, auch wenn jedes Bewertungsportal eine solche Funktion, wie sie von speisekarte.de dem Gastronom zur Verfügung steht, haben sollte.
Unsere Erfahrung zeigt, dass über 90% aller Bewertungen positiv sind und nur ein Bruchteil von Bewertungen den angemessenen Rahmen sprengen. Weniger als 1% aller bisher auf speisekarte.de eingegangenen Bewertungen haben es nicht geschafft online geschaltet zu werden, weil sie unsachliche Inhalte hatten.
Trotzdem danke an www.hoga-pr.de für den Artikel, der ein Thema anspricht, über das immer wieder diskutiert und auch weiterhin zu diskutieren sein wird.
Als weiteren Service aus dem Themenbereich “Die große Twitter-Offensive” präsentieren wir Ihnen heute die Städtetweets!
Für jede Stadt, in der wir speisekarte.de betreiben und dafür sorgen, dass jeder weiß wo was wie schmeckt, gibt es nun – neben unserem eigentlichen Account (@speisekarte_de) – auch einen eigenen Twitteraccount. Auf diesem finden Sie alle Bewertungen zu den Restaurants der entsprechenden Stadt, sowie einen Hinweis, wenn neue Speisekarten online sind. Folgende Städte und Accounts sind derzeit aktiv:
- Nürnberg -> @sk_nuernberg
- Fürth -> @sk_fuerth
- Erlangen -> @sk_erlangen
- Regensburg -> @sk_regensburg
- Celle -> @sk_celle
- Peine -> @sk_peine
Um Platz zu sparen, werden Links mit unserer eigenen Tinyurl getwittert: skurl.de. Diese bringt Sie auf die entsprechenden Restaurantdetailseiten, und zwar egal ob per PC oder Handy. Sie werden immer auf die passende technische Plattform geleitet.
Follow us … NOW!
Es gibt wieder eine neue Funktion auf www.speisekarte.de: Gutscheine für Restaurants in Nürnberg, Erlangen, Fürth oder Regensburg können ab sofort über speisekarte.de und unseren Partner yovite.com verschenkt werden.
Folgende Restaurants bieten derzeit die Möglichkeit online einen Gutschein zu verschenken, den der Beschenkte per Post zugestellt bekommt:
Einen online Gutschein können Sie für die folgenden Restaurants kaufen oder verschenken:
- Gasthaus Alte Post Kraftshof, Nürnberg
- Restaurant Brasserie (im Le Meridien Grand Hotel), Nürnberg
- Gaststätte Burgwächter, Nürnberg
- Gasthof Weißes Lamm, Nürnberg
- Japanisches Restaurant Sakura, Nürnberg
- La Commedia Pizzeria, Nürnberg
- Culina, Nürnberg
- Restaurant Pfeffermühle, Nürnberg
- Tadsch Mahal, Nürnberg
- San Remo, Nürnberg
- Heinrich Finest Grill, Fürth
- Bombay Haus, Erlangen
- Elements, Erlangen
- Bärengarten, Erlangen
- La Barca, Erlangen
- Schwarzer Bär, Erlangen
- Trattoria Bruno, Erlangen
- Oléo Pazzo Mediterranean Bistro (im Courtyard Marriott), Regensburg
Wie der Gutschein-Service von yovite.com funktioniert, erklärt diese Abbildung




Weitere Infos zu yovite.com und zu den verschiedensten Anlässen, zu denen ein Restaurantgutschein sinnvoll ist, finden Sie hier: Restaurantgutscheine verschenken
Die Liste der Restaurants wird ständig aktualisiert.
Sollten Sie einen Gutschein für ein Restaurant suchen, dass noch nicht in der Liste ist, dann schreiben Sie uns eine kurze E-Mail an service@speisekarte.de. Wir setzen uns mit dem Restaurantbetreiber in Verbindung und versuchen Ihnen einen Gutschein Ihrer Wahl zu besorgen.
Ab sofort können Sie auf speisekarte.de in folgenden Restaurants online einen Tisch reservieren und sich umständliches telefonieren und Namen buchstabieren sparen:
- Restaurant Pfeffermühle, Nürnberg
- ARVE Gourmetrestaurant, Nürnberg
- Fränkisches Wirtshaus, Nürnberg
- Hotel Restaurant Daucher, Nürnberg
- Brasserie Baumann, Fürth
- Osteria Siciliana, Regensburg
- Bar 13, Regensburg
- Alte Münz, Regensburg
- Galileo, Regensburg
- Gänsbauer, Regensburg
Zur Reservierung klicken Sie einfach auf den Button “Tisch reservieren” und suchen Sie sich anschließend das Datum und die Uhrzeit aus. Sie erhalten eine Reservierungsbestätigung per E-Mail.
Wir wünschen einen genussvollen Restaurantbesuch!
Ach ja … vergessen Sie nicht Ihre Speisen zu fotografieren und hochzuladen, damit auch andere wissen wo was wie … auf den Teller kommt
Nach einer ereignisreichen Woche mit neuen Funktionen (Speisebilder-Upload, Merklisten) und einer neuen Stadt (Regensburg) blicken wir kurz zurück und zeigen Ihnen was denn so alles seit Freitag letzter Woche passiert ist auf Ihrer speisekarte.de:
Nürnberg:
- 9 Bewertungen zu den folgenden Restaurants: Weinstockwerk, Wonka, Balazzo Brozzi, Pegnitztal, L’Osteria, Eleon, Würzhaus Restaurant, Schloß Bismarck, Lederer Kulturbrauerei
- 3 Speisebilder zu den folgenden Restaurants: Kopernikusgarten (2 Bilder), Weinstockwerk
Erlangen:
.. zehrt noch vom Winterspeck
Fürth:
- 2 Bewertungen zu den folgenden Restaurants: Hiro Sakao, Kulturforum Cafe-Restaurant
Regensburg:
- 2 Bewertungen zu den folgenden Restaurants: Cafe-Bar, Lokantina
Gaumenfreunde:
- Ein herzliches Willkommen an unsere 3 neuen Gaumenfreunden chruschtschow, comikatze und vici
Zusätzlich dazu wurden einige Restaurantdetailseiten überarbeitet, neu angelegt und erweitert. Also schauen Sie bald wieder vorbei auf www.speisekarte.de, erfahren Sie wo sonst noch was wie schmeckt und teilen Sie uns auch Ihre Meinung mit, als Gaumenfreund von speisekarte.de!
Fleißige Blogleser haben sicherlich bereits vermutet, welches die nächste Stadt ist, die wir mit unserem Gastronomie- und Bewertungsportal speisekarte.de beglücken werden: Regensburg – die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz.

Ab sofort ermöglichen wir Ihnen auf www.speisekarte.de die Suche nach bestimmten Gerichten oder speziellen Zutaten Ihrer Wahl. Weiterhin können Sie als Gaumenfreund – also als registriertes Mitglied von speisekarte.de – Regensburger Restaurants bewerten, einzelne Gerichte auf den Speisekarten teilnehmender Restaurants empfehlen, Speisebilder Ihres letzten Restaurantbesuchs hochladen und vieles weitere mehr.
Doch nicht nur über Ihren normalen Internetzugang finden Sie wo was wie schmeckt in Regensburg. Auch mit Ihrem Handy können Sie ab sofort unter der URL mobil.speisekarte.de Restaurants in Ihrer Nähe finden und noch im Restaurant das Bild Ihres Gerichts, welches Sie in Kürze genießen werden, über die mobile Webseite hochladen.
Los geht’s! Klicken Sie rein auf www.speisekarte.de, wählen Sie im Stadtwähler neben dem Logo den Eintrag Regensburg und finden Sie genau das Gericht oder die Zutat, worauf Sie gerade Lust haben! Guten Appetit!
Quellennachweis Foto: Dieses Bild basiert auf dem Bild “Regensburg Uferpanorama bei Sonnenuntergang“ aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Karsten Dörre.
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