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	<title>blog.speisekarte.de</title>
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	<description>Corporate-Blog des Gastronomie- und Bewertungsportals www.speisekarte.de - Speisekarten online für Restaurants und BesserEsser</description>
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		<title>Was ist eigentlich … Schaschlik?</title>
		<link>http://blog.speisekarte.de/2010/09/02/was-ist-eigentlich-schaschlik/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was ist eigentlich ...?]]></category>
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		<description><![CDATA[Für viele Gaumen ein wahres Fleischvergnügen…. Beim Schaschlik handelt es sich um einen marinierten Fleischspieß, den man am Schwarzen Meer erfand. Später gelangte er von dort auf den Balkan, wo er zum Inbegriff des gegrillten oder gebratenen Fleischspießes wurde. Dieser traditionelle Imbiss wird vor allem in Russland, dem Kaukasus und in Teilen Südosteuropas angeboten.
Heutzutage gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Gaumen ein wahres Fleischvergnügen…. Beim Schaschlik handelt es sich um einen marinierten Fleischspieß, den man am Schwarzen Meer erfand. Später gelangte er von dort auf den Balkan, wo er zum Inbegriff des gegrillten oder gebratenen Fleischspießes wurde. Dieser traditionelle Imbiss wird vor allem in Russland, dem Kaukasus und in Teilen Südosteuropas angeboten.<br />
Heutzutage gibt es zahlreiche Varianten, wie Schaschlikspieße zubereitet werden. Beim Fleisch handelt es sich um Hammel, Rind, Lamm oder Schwein. Es gibt aber auch Rezepte mit Fisch, Gemüse und Meeresfrüchten. Je nach Vorliebe und Geschmack werden abwechselnd Gemüse und Fleisch, Kartoffeln, Pilze, Fisch oder Meeresfrüchte aneinander gereiht.<br />
In Deutschland sind vor allem Spieße aus Schweinefleisch, Speck, Zwiebeln und Gemüsepaprika sehr beliebt.Jedoch werden diese nicht wie üblich gegrillt, sondern über mehrere Stunden geschmort. In einer Sauce mit Zwiebeln und Paprikapulver wird das Fleisch langsam gebraten bis es sehr weich ist. Die entstandene würzig, rötlich-braune Schaschliksauce wird dort auch zu Currywurst oder Pommes frites serviert.</p>
<p>Allgemein wird zur Zubereitung von <a href="http://kochen-backen-blog.de/schaschlik_rezept_sose" target="_blank">Schaschlik (Rezept)</a> das Fleisch zunächst in kleinere Würfel geschnitten. Für den besonderen Geschmack wird es für mehrere Stunden in eine Marinade eingelegt, wo es schön zart wird. Beim Zusammenstecken der anderen Zutaten sollte später darauf geachtet werden, dass man genügend Platz zwischen den Stücken lässt, damit das Fleisch nicht innen roh bleibt. Anschließend werden die Spieße gebraten oder auf einem offenen Feuer gegrillt. Als Beilage wird üblicherweise oft Brot, Reis oder Gemüse verwendet. In Russland beispielsweise serviert man zum Schaschlik Kartoffeln.</p>
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/* Blog-Artikel, 250x250, Erstellt 25.06.10 */
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<p><a href="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/09/800px-Shashlik2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2567" title="Shashlik" src="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/09/800px-Shashlik2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Jeder sollte zumindest einmal in den Genuss gekommen sein, Schaschlik zu essen. Egal ob mit Fisch, Fleisch oder Gemüse, denn es schmeckt einfach hervorragend und man kann es nur empfehlen!</p>
<p>Haben Sie nun auch Lust auf Schaschlik? Dann schauen sich doch einfach <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche?source=taglink&amp;food_tag=Schaschlik" target="_blank">auf speisekarte.de nach Restaurants in Ihrer Nähe, die dieses Gericht anbieten.</a></p>
<p><em>Schaschlik war übrigens die richtige Antwort auf die 23. Frage im <a href="http://blog.speisekarte.de/schlemmerquiz/" target="_blank">Schlemmerquiz</a> von speisekarte.de:<br />
Welcher Balkanspieß, der original mit Hammelfleisch bespickt wurde, ist ein populärer Imbiss?</em></p>
<p>Bild: Shashlik von <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:%D0%98%D0%B3%D0%BE%D1%80%D0%B5%D0%B2%D0%B8%D1%87" target="_blank">Igor I Savin</a></p>
<p>Quelle: Wikimedia Commons</p>

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		<title>Schütteln Sie sich satt &#8211; mit Ihrem iPhone</title>
		<link>http://blog.speisekarte.de/2010/09/02/iphone-app/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Warten hat ein Ende. Endlich ist die speisekarte.de-App für das iPhone im AppStore zum Download bereit. Doch was erwartet Sie?
Sind Sie unterwegs und hungrig, wissen jedoch nicht, wo Sie was essen können?
Dann starten Sie doch einfach die speisekarte.de-App. Mit ihr können Sie jederzeit Restaurants suchen &#8211; von unterwegs aber auch von zu Hause aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Warten hat ein Ende. Endlich ist die speisekarte.de-App für das iPhone im AppStore zum Download bereit. Doch was erwartet Sie?</p>
<p>Sind Sie unterwegs und hungrig, wissen jedoch nicht, wo Sie was essen können?<br />
Dann starten Sie doch einfach die speisekarte.de-App. Mit ihr können Sie jederzeit Restaurants suchen &#8211; von unterwegs aber auch von zu Hause aus. Restaurants, die sich in Ihrer Nähe befinden, Restaurants mit der gewünschten Küchenrichtung und Restaurants, die genau die Speisen führen, auf die Sie im Moment Hunger haben.<br />
Die Suche nach dem passenden Restaurant funktioniert wie auf der Internetseite &#8211; einfach Gericht oder Zutat in die Suchmaske eingeben und schon werden Ihnen passende Restaurants vorgeschlagen. Auf der Restaurantseite sind wichtige Informationen wie Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten zu sehen. Restaurantbeschreibungen, Bewertungen anderer Gaumenfreunde, die eingestellte Speisekarte, sowie Bilder des Restaurants und des Essens erleichtern die Entscheidung für oder gegen ein Restaurant.</p>
<p>Haben Sie Hunger, wissen aber nicht, welches Gericht Sie auswählen sollen?<br />
Sie sitzen nun im richtigen Restaurant und Ihr Magen knurrt vor Hunger. Wenn Sie sich doch nur für eine Gericht entscheiden könnten!<br />
Rufen Sie die Speisekarte App auf und öffnen Sie die Speisekarte des jeweiligen Restaurants. Nun heißt es schütteln! Die damit aktivierte Schüttelkarte nimmt Ihnen die Suche nach dem passenden Gericht ab. Es wird ein zufälliges Gericht vorgeschlagen. Nicht Ihr Geschmack? Einfach noch einmal schütteln. Begeistert? Bestellen!</p>
<p>Sie sind begeistert von dem bestellten Gericht?<br />
Dann teilen Sie es doch anderen Genussmenschen mit! Sie können ein Foto der Speise hochladen oder das Gericht mit dem „Schmeckt mir!“-Button weiterempfehlen. Außerdem können Sie das Restaurant bewerten, es weiterempfehlen und auf Ihre persönliche Favoritenliste setzen.<br />
Verbinden Sie Ihren speisekarte.de-Account mit Ihrem Facebook- oder Twitter-Profil und lassen Sie Ihre Freunde wissen, wo was wie geschmeckt hat.</p>
<p>Holen Sie sich jetzt kostenlos die speisekarte.de-App im <a href="http://itunes.apple.com/de/app/speisekarte-restaurants-nach/id381075852?mt=8" target="_blank">AppStore</a> und schlemmen Sie drauf los!</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ba-gHzl1vTQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/ba-gHzl1vTQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Was ist eigentlich&#8230; Béchamel?</title>
		<link>http://blog.speisekarte.de/2010/08/26/was-ist-eigentlich-bechamel/</link>
		<comments>http://blog.speisekarte.de/2010/08/26/was-ist-eigentlich-bechamel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was ist eigentlich ...?]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Erfindung der berühmten Béchamelsauce geht zurück auf das 17. Jahrhundert. Der Kochkünstler und Haushofmeister des Sonnenkönigs Ludwig XIV., Marquis Louis de Béchamel, hat nach einer neuen Art der Zubereitung von Stockfisch gesucht. Dabei hat er eine der vier Grundsoßen der französischen Haute Cuisine erfunden, die auch als „Muttersoßen“ bezeichnet werden.
Um eine typische Béchamelsauce zuzubereiten, benötigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfindung der berühmten Béchamelsauce geht zurück auf das 17. Jahrhundert. Der Kochkünstler und Haushofmeister des Sonnenkönigs Ludwig XIV., Marquis Louis de Béchamel, hat nach einer neuen Art der Zubereitung von Stockfisch gesucht. Dabei hat er eine der vier Grundsoßen der französischen Haute Cuisine erfunden, die auch als „Muttersoßen“ bezeichnet werden.</p>
<p>Um eine typische Béchamelsauce zuzubereiten, benötigt man Butter, Mehl, Milch, Salz, Pfeffer und geriebene Muskatnuss, die der Soße einen besonderen Geschmack verleiht.</p>
<p><a href="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/08/Bechamelsauce.jpg"><img title="Bechamelsauce" src="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/08/Bechamelsauce-225x300.jpg" alt="" width="269" height="314" /></a></p>
<p><a href="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/08/Bechamelsauce.jpg"></a></p>
<p>Erhitzt man Butter mit Mehl, so entsteht eine helle Mehlschwitze. Nachdem Milch hinzugegeben wurde, wird die Mischung langsam erhitzt. Salz, Pfeffer und Muskat runden den Geschmack ab.</p>
<p>Die Béchamelsauce bildet die Grundlage für viele andere Soßenvarianten. Viele verschiedene Geschmacksrichtungen werden durch das Hinzufügen von weiteren Zutaten abgedeckt. Zu den bekannten Ableitungen gehören die Kardinalsoße mit Fischgeschmack und die Mornaysoße, die mit Käse verfeinert wird. Dazu zählen ebenfalls die Walewskasoße, ergänzt mit Käse- und Fischgeschmack, und die Soubisesoße mit Zwiebeln.</p>
<p>Bei Gerichten wie beispielsweise Lasagne darf die Béchamelsauce nicht fehlen, aber auch zu Nudelgerichten passt sie hervorragend. Für Fisch und helle Fleischgerichte wie Hühnchen oder Pute eignet sich die Soße ebenfalls.</p>
<p>Nun sind Sie an der Reihe! Mit den verschiedensten Zutaten, wie Speck und Kräuter, können Sie die <a href="http://www.gourmet-blog.de/rezept-bechamel-sauce-2/" target="_blank">Béchamelsauce (Rezept)</a> nach Ihrem Geschmack verfeinern.</p>
<p>Wollen Sie sich jedoch bekochen lassen, so können Sie auf speisekarte.de <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche?source=taglink&amp;food_tag=B%E9chamelsauce" target="_blank">nach Restaurants in Ihrer Nähe suchen, die Gerichte mit Béchamelsauce anbieten.</a></p>
<p><em>Béchamel war übrigens die richtige Antwort auf die 22. Frage im Schlemmerquiz von speisekarte.de:<br />
Welche weiße Sauce ist nach dem Haushofmeister des französischen Sonnenkönigs betitelt?</em></p>
<p>Bild: Béchamelsauce von Abitos</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rezeptewiki.org/wiki/Datei:Bechamelsauce.jpg#filelinks" target="_blank">rezeptewiki.org</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie isst man &#8230; Kaviar?</title>
		<link>http://blog.speisekarte.de/2010/08/19/wie-isst-man-kaviar/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wie isst man ... ?]]></category>
		<category><![CDATA[Beluga-Kaviar]]></category>
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		<category><![CDATA[Eier]]></category>
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Kaviar ist und bleibt eine unverwechselbare Delikatesse. Oft wird er als  „Schwarzes Gold“ bezeichnet und zählt somit zu den luxuriösesten Speisen, die es gibt. Dabei kostet der preiswerteste ca. 500 Euro pro Kilogramm und der teuerste bis zu 10.000  Euro.
Kaviar ist gereinigter und gesalzener Rogen, die Fischeier von verschiedenen Stör-Arten. Bis man jedoch diese ernten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/08/799px-Six_types_of_caviar1.jpg"><img class="size-full wp-image-2472 alignleft" title="799px-Six_types_of_caviar" src="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/08/799px-Six_types_of_caviar1.jpg" alt="" width="306" height="230" /></a></p>
<p>Kaviar ist und bleibt eine unverwechselbare Delikatesse. Oft wird er als  „Schwarzes Gold“ bezeichnet und zählt somit zu den luxuriösesten Speisen, die es gibt. Dabei kostet der preiswerteste ca. 500 Euro pro Kilogramm und der teuerste bis zu 10.000  Euro.</p>
<p>Kaviar ist gereinigter und gesalzener Rogen, die Fischeier von verschiedenen Stör-Arten. Bis man jedoch diese ernten kann, dauert es mindestens 4 Jahre. Beim teuersten Kaviar, den man vom Beluga-Stör erhält, dauert es sogar 20 Jahre. Gefangen werden diese Fischarten hauptsächlich im Schwarzen, Asowschen und Kaspischen Meer.</p>
<p>Je nach Sorte unterscheiden sich nicht nur die Preise, sondern auch der Geschmack. Wichtige Merkmale zur Erkennung des echten Kaviars sind die Perligkeit, der Glanz der Körner und der feine Geruch. Je zarter die Haut ist, desto besser soll der Kaviar schmecken. Dementsprechend sind die hellen Sorten am teuersten.</p>
<p>Unterteilt wird der Kaviar in drei Sorten und wird benannt nach dem Stör, woher er stammt. Der Beluga-Kaviar, ist der feinste und teuerste und schmeckt sehr mild. Der Ossietra-Kaviar schmeckt dagegen nussig und der Sevruga kräftig und würzig.</p>
<p>Angeboten wird der Rogen der Störe in der Originaldose auf gestoßenem Eis. Jedoch sollte man bei der Verköstigung sich etwas beherrschen, denn das könnte sonst ziemlich teuer werden. Sollten sie eines Tages in den Genuss kommen Kaviar testen zu wollen, so schöpfen sie nur eine Miniportion mit einem Spatel oder Löffelchen den Kaviar aus der Dose in den Teller. Ganz wichtig dabei ist, dass man kein Metall oder Silberbesteck benützt, denn diese würden nur unschön anlaufen und den Geschmack beeinträchtigen.</p>
<p>Als Beilage verwendet man Toast oder <a href="http://koch.germanblogs.de/archive/2010/08/03/blinis-machen-anleitung-fuer-russische-pfannkuchen.htm" target="_blank">Blinis (Rezept)</a>, die russischen Buchweizenpfannkuchen, und bestreicht sie mit einem Klecks Kaviar. Sehr oft wird auch Zitronensaft, gehackte Eier oder Crème fraîche dazugereicht. Aber am Besten und intensivsten schmeckt der Kaviar pur. Außerdem sind Champagner, trockener Weißwein oder Wodka ideale Begleiter, da sie den Geschmack unterstreichen.</p>
<p>Ein absolutes No-Go wäre jedoch sich eine „Kaviar-Stulle“ zu schmieren…das ist indiskutabel und wird nicht gerne gesehen. Somit ist es schon von Vorteil, wenn man weiß, wie Kaviar gegessen wird, um keine bösen Blicke zu ernten und am Wichtigsten es auch richtig genießen zu können … denn schließlich ist es schon etwas kostbares.</p>
<p>Falls Sie nun auch Lust bekommen haben auf Kaviar, dann können Sie auf speisekarte.de nach <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche?source=taglink&amp;food_tag=Kaviar" target="_blank">Restaurants suchen, die Ihnen Gerichte mit Kaviar anbieten</a>.<br />
<em></em></p>
<p><em>Kaviar war übrigens die richtige Antwort auf die 21. Frage im Schlemmerquiz von speisekarte.de:<br />
Welche salzige Delikatesse thront auf Russischen Eiern?</em></p>
<p>Bild: &#8221;Seven different types of fish roe&#8221; von <a href="http://www.flickr.com/people/20124252@N00" target="_blank">T Chu</a><br />
Quelle:  <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Six_types_of_caviar.jpg?uselang=de" target="_blank">Wikimedia</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wussten Sie schon &#8230; Ketchup?</title>
		<link>http://blog.speisekarte.de/2010/08/12/wussten-sie-schon-ketchup/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ServiceTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wussten Sie schon ... ?]]></category>
		<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzketchup]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzsauce]]></category>
		<category><![CDATA[Ketchup]]></category>
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		<category><![CDATA[Pommes Frites]]></category>
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Der Ursprung des uns allen wohlbekannten Ketchup liegt – man mag es kaum glauben -  im China des 15. Jahrhunderts. Dort wurde eine Sauce aus eingelegten Schalentieren zu Fisch- oder Geflügelgerichten gereicht, ihr Name war „Kê-tsiap“. Später kam die chinesische Sauce durch englische Seefahrer nach Europa und Amerika, jedoch hatte dieses Rezept wenig mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/08/ketchup.jpg"><img class="size-full wp-image-2441 alignleft" title="ketchup" src="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/08/ketchup.jpg" alt="" width="231" height="274" /></a></p>
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<p style="text-align: left;">Der Ursprung des uns allen wohlbekannten Ketchup liegt – man mag es kaum glauben -  im China des 15. Jahrhunderts. Dort wurde eine Sauce aus eingelegten Schalentieren zu Fisch- oder Geflügelgerichten gereicht, ihr Name war „Kê-tsiap“. Später kam die chinesische Sauce durch englische Seefahrer nach Europa und Amerika, jedoch hatte dieses Rezept wenig mit dem heutigen Ketchup gemeinsam.</p>
<p>Das Ketchup, wie wir es kennen, wurde in den USA von dem deutschen Auswanderer Henry John Heinz erfunden. Er baute im elterlichen Garten Gemüse an und kochte es später ein, um es auf der Straße zu verkaufen. Inspiriert von der alten chinesischen Sauce entwickelte Heinz 1876 die geheime Rezeptur für Heinz Tomato Ketchup. Bis heute wird jedes Tomatenketchup nach diesem Grundrezept hergestellt.</p>
<p>Bei Tomatenketchup handelt es sich um eine spezielle Zusammensetzung von Tomatenmark, Zucker, Essig, Salz und Gewürzen. Aber es gibt auch noch andere Ketchupzubereitungen. Gewürzketchup ist ein Überbegriff für etliche Varianten und Zubereitungsarten mit verschieden Gewürzen und Gemüse. Das Curryketchup ist eine der vielen Alternativen.</p>
<p>Man isst Ketchup mittlerweile zu fast allen Gerichten. Egal ob Nudeln, Burger, Pommes, Würstchen, Fleisch, Geflügel, Fisch oder auch Salat. Ketchup schmeckt immer und überall. Zum Beispiel zu Currywurst. Das Rezept dazu finden Sie <a href="http://kochen-backen-blog.de/currywurst-sose-rezept" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Und? Lust auf einen <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche?source=taglink&amp;food_tag=burger" target="_blank">Burger</a> mit viel Ketchup? Oder Pommes Schranke? Dann schnell auf <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche" target="_blank">speisekarte.de</a> klicken und nach einem Restaurant in Ihrer Nähe suchen.</p>
<p><em>Ketchup war die Antwort auf die 20.Frage im <a href="../schlemmerquiz" target="_blank">Schlemmerquiz</a>:<br />
Welche Würzsauce, die häufig im Fastfood-Bereich verwendet wird, stammt ursprünglich aus China?</em><br />
<span style="font-size: 10px;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 10px;">Bildquelle: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stammtisch_Ruhrgebiet_Januar_2007_Oberhausen_Pommes.JPG?uselang=de" target="_blank">Wikimedia Commons</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kräuterkunde: Basilikum</title>
		<link>http://blog.speisekarte.de/2010/08/05/kraeuterkunde-basilikum/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genießen & so]]></category>
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		<description><![CDATA[Weder auf der Mozzarella Caprese noch in einem Pesto, darf das Basilikum, auch bekannt als Königskraut, fehlen. Vor allem in der italienischen Küche findet es eine vielseitige Verwendung, wie zum Beispiel im Pesto Genovese (Rezept), einem der bekanntesten  Basilikumpestos.
Das Basilikum ist eine Gewürzpflanze und gehört zu der Familie der Lippenblütengewächse. Laut Vermutungen stammt das Basilikum ursprünglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weder auf der <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche?source=taglink&amp;food_tag=Caprese" target="_blank">Mozzarella Caprese</a> noch in einem <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche?source=taglink&amp;food_tag=Pesto" target="_blank">Pesto</a>, darf das <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche?source=taglink&amp;food_tag=Basilikum" target="_blank">Basilikum</a>, auch bekannt als Königskraut, fehlen. Vor allem in der italienischen Küche findet es eine vielseitige Verwendung, wie zum Beispiel im <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/weltkueche/pesto_genovese_basilikumpesto">Pesto Genovese (Rezept)</a>, einem der bekanntesten  Basilikumpestos.</p>
<p>Das Basilikum ist eine Gewürzpflanze und gehört zu der Familie der Lippenblütengewächse. Laut Vermutungen stammt das Basilikum ursprünglich aus Nordwest-Indien. In Vorderindien wurde das Königskraut bereits rund 1000 v. Chr. als Gewürz-, Heil- und Zierpflanze kultiviert. Außerdem entdeckte man in den ägyptischen Pyramiden Funde der Pflanze, die den Anbau bereits im  Altertum belegen. Nach Deutschland dürfte das Basilikum im 12. Jahrhundert n. Chr. gekommen sein.</p>
<p>Zu den  natürlichen Verbreitungsgebieten gehören das tropische Afrika und Asien. Der Anbau findet größtenteils in subtropischen Gebieten statt, da das Basilikum sehr frostempfindlich und unter 12°C kein Wachstum möglich ist. Inzwischen gibt es verschiedene Kulturformen auf der Welt und die Blüten der Basilikumpflanze unterscheiden sich in Blattfarbe, Größe und Aroma.</p>
<p>Sowohl die frischen als auch die getrockneten Blätter werden als Küchengewürz verwendet, wobei beim Trocknen einige Aromastoffe verloren gehen. In der Fleischkonservenindustrie findet das Basilikum ebenso seine Verwendung wie in der Kosmetik, wo die ätherischen Öle der Pflanze für Duftmischungen eingesetzt werden.</p>
<p>Doch nicht nur sein aromatischer  Geschmack verzaubert manche Gerichte. Auch in der Medizin  hat das Basilikum eine Bedeutung. Es wird als pharmazeutische Droge in der Volksmedizin, vor allem im mediterranen Raum, bei Appetitlosigkeit, Blähungen und Völlegefühl eingesetzt. Außerdem hemmt das ätherische Öl der Pflanze auch die Bildung von Magengeschwüren.</p>
<p>Falls Sie nun auch Lust bekommen haben etwas für Ihren Gaumen und Ihre Gesundheit zu tun, so können sie auf <a href="http://www.speisekarte.de" target="_blank">speisekarte.de</a> nach Restaurants suchen, in denen Gerichte mit <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche?source=taglink&amp;food_tag=Basilikum" target="_blank">Basilikum</a> auf der Speisekarte stehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/08/694PX-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2430" title="Basilikum-Pflanze" src="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/08/694PX-1.jpg" alt="Basilikum großblättriger Genoveser" width="389" height="336" /></a></p>
<p><em>Basilikum war die Antwort auf die 19.Frage im <a href="http://blog.speisekarte.de/schlemmerquiz" target="_blank">Schlemmerquiz</a>:<br />
Welches grüne Gewürz, auch Königskraut genannt,  passt zu Mozzarella und wird zum Pesto verarbeitet?</em></p>
<p><span style="font-size: 10px;">Bild: Basilikum großblättriger Genoveser</span><span style="font-size: 10px;"><br />
Quelle: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:BasilikumGenovesergro%C3%9Fbl%C3%A4ttriger.jpg" target="_blank">Wikimedia Commons</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist eigentlich … Tiramisú?</title>
		<link>http://blog.speisekarte.de/2010/07/29/was-ist-eigentlich-tiramisu/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Valentina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was ist eigentlich ...?]]></category>
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		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht. Auf einen leckeren Nachtisch kann oft schwer verzichtet werden. Zumindest ist das bei mir sehr oft  so, selbst wenn ich schon fast am platzen bin. Jedoch kann man einfach nicht widerstehen. Sobald man den Nachtisch am Nachbartisch erblickt hat, wird man magisch davon angezogen und möchte auch.
Das Tiramisú zählt dabei zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht. Auf einen leckeren Nachtisch kann oft schwer verzichtet werden. Zumindest ist das bei mir sehr oft  so, selbst wenn ich schon fast am platzen bin. Jedoch kann man einfach nicht widerstehen. Sobald man den Nachtisch am Nachbartisch erblickt hat, wird man magisch davon angezogen und möchte auch.</p>
<p>Das Tiramisú zählt dabei zu den beliebtesten Desserts. Es stammt aus dem venezianischen Raum Italiens und bedeutet übersetzt „zieh mich hoch“…und wie der Name schon sagt, zieht es einen wirklich wieder hoch und hilft, nach dem ganzen Essen, noch ein wenig wach zu bleiben, denn Essen macht den einen oder anderen schon ein bisschen müde.</p>
<p>Die Erfindung des Tiramisú geht dabei auf das 19.Jahrhundert zurück. Zu Ehren des russischen Zaren wurde vom französischen Koch Marie-Antoine Carême die Charlotte russe mit Biskuits erfunden. Daraufhin haben Köche aus Modena und dem Veneto eine Charlotte mit Mascarponecreme zubereitet. Diese wurde aber statt mit Nusslikör auch mit Weinbrand, Marsala oder Rum und die Biskuits mit Kaffee getränkt. Der verwendete Mascarpone  stammt dabei ursprünglich aus  Lodi, eine Stadt, die  sich südöstlich von Mailand befindet.  Als durch Maria Giovanna Battista von Savoyen die Schokolade in Italien eingeführt wurde, bestreute man die Crema di Mascarpone auch mit Kakao. 1970 wurde der Name „Tiramisú“  erstmals im Restaurant „Le Beccherie“ in Treviso verwendet und verbreitete sich von dort sehr schnell auf der ganzen Welt aus.</p>
<p>Heutzutage gibt es mittlerweile  verschiedenste Variationen des Tiramisú. Es gibt Kreationen wie beispielsweise mit Orangensaft, Himbeeren, Apfelmus und Joghurt. Somit ist für jeden etwas dabei und man kann verschiedene Varianten testen. Was ich persönlich weiter empfehlen kann ist  das <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/2010/dessert-fur-viele-erdbeer-tiramisu/" target="_blank">Erdbeer-Tiramisú (Rezept)</a>, das schmeckt einfach fabelhaft.</p>
<p>Wer nun Lust auf eine leckere Nachspeise hat, kann auf speisekarte.de nach Restaurants in der Nähe suchen, die <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche?source=taglink&amp;food_tag=Tiramis%FA" target="_blank">Tiramisú</a> anbieten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2391 aligncenter" title="Erdbeer-Tiramisu" src="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/07/erdtiramisu_gr.jpg" alt="Rezept Erdbeer-Tiramisu" width="500" height="368" /></p>
<p><em>Tiramisú war übrigens die richtige Antwort auf die 18. Frage im <a href="../schlemmerquiz" target="_blank">Schlemmerquiz</a> von speisekarte.de:<br />
Welche italienische Süßspeise wäre ohne Kaffee und Mascarpone undenkbar?</em></p>
<p><span style="font-size: 10px;">Bild: &#8220;Erdbeertiramisu</span><span style="font-size: 10px;">&#8221;<br />
Quelle: <a href="http://www.crockpot-rezepte.de/" target="_blank">Crockpot-Rezepte</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist eigentlich … Caesar Salad?</title>
		<link>http://blog.speisekarte.de/2010/07/22/was-ist-eigentlich-caesar-salad/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was ist eigentlich ...?]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Tijuana]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der „Caesar Salad“ wurde nach seinem Erfinder, dem Restaurantbesitzer Cesare Cardini aus dem mexikanischen Tijuana benannt. Kreiert wurde der Salat in seinem Restaurant Caesar’s Place, nicht zu verwechseln mit dem Caesar’s Palace in Las Vegas. Der Salat ist also, wie mancher fälschlicherweise annehmen mag, nicht nach dem römischen Feldherren Caesar benannt.
Am 4. Juli 1924, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2380" title="Caesar Salad" src="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/07/CaesarSalad3.jpg" alt="Caesar Salad mit Geflügelstreifen" width="304" height="205" /></p>
<p>Der „Caesar Salad“ wurde nach seinem Erfinder, dem Restaurantbesitzer Cesare Cardini aus dem mexikanischen Tijuana benannt. Kreiert wurde der Salat in seinem Restaurant Caesar’s Place, nicht zu verwechseln mit dem Caesar’s Palace in Las Vegas. Der Salat ist also, wie mancher fälschlicherweise annehmen mag, nicht nach dem römischen Feldherren Caesar benannt.</p>
<p>Am 4. Juli 1924, dem Nationalfeiertag Amerikas, soll es auf das Restaurant Cardinis, das nahe der amerikanischen Grenze lag, einen unerwartet hohen Ansturm gegeben haben. Niemand hatte damit gerechnet und die Küche kam mit den Bestellungen nicht mehr hinterher. Es war nur noch genügend Salat vorhanden. So beschloss der Chef Cardini kurzer Hand ein neues Gericht auf die Speisekarte zu setzen: den Caesar Salad.</p>
<p>Dieser setzt sich aus Römersalat, einer Vinaigrette aus Ei, Olivenöl, Zitrone, Salz, Pfeffer und Worcestershiresauce, Parmesan und gerösteten Croutons zusammen. Obendrauf kommen je nach Wunsch und Zubereitung Hähnchenbrust, Garnelen, Sardellen oder Tomaten. Sie möchten das selbst nachkochen? Kein Problem: hier finden Sie ein <a href="http://kuechenkram.wordpress.com/2010/05/14/caesar-salad-mit-gebratener-putenbrust/" target="_blank">Rezept zu Caesar Salad</a></p>
<p>Cardini, seine Mitarbeiter und sein angestellter Bruder wetteiferten jahrelang, wer der Erfinder des weltberühmten Salates war. Cardini aber war es, der seinen Salat und das Dressing erfolgreich zunächst in Amerika und dann weltweit verbreitete.</p>
<p>Sein Restaurant und das daraus entstandene Hotel bestehen bis heute im mexikanischen Tijuana. Sein Hotel war bei etlichen Hollywoodstars in den 30-er und 40-er Jahren sehr beliebt. Auch sie trugen natürlich zur weltweiten Bekanntheit seines Salates bei.</p>
<p>Haben Sie jetzt auch Appetit auf einen knackig-frischen <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche?source=taglink&amp;food_tag=Caesar+Salad" target="_blank">Caesar Salad</a>? Auf <a href="http://www.speisekarte.de" target="_blank">speisekarte.de</a> finden Sie Restaurants, die diesen auf der Speisekarte stehen haben &#8211; jetzt <a href="http://www.speisekarte.de/restaurantsuche" target="_blank">Restaurant suchen</a>!</p>
<p><em>Caesar Salad war übrigens die richtige Antwort auf die 17. Frage im <a href="http://blog.speisekarte.de/schlemmerquiz" target="_blank">Schlemmerquiz</a> von speisekarte.de:<br />
Welcher amerikanische Salat heißt wie ein römischer Feldherr?</em></p>
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		<title>Wussten Sie schon &#8230; Smoothie?</title>
		<link>http://blog.speisekarte.de/2010/07/15/wussten-sie-schon-smoothie/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wussten Sie schon ... ?]]></category>
		<category><![CDATA[ernährungsbewusst]]></category>
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		<description><![CDATA[Wussten Sie schon, dass „Smoothies“ den Genuss von frischem Obst und Gemüse nicht ersetzen können? (Quelle)
Smoothies sind Getränke aus püriertem Obst und Gemüse und reinem Fruchtsaft. Der Name kommt übrigens vom englischen Wort „smooth“, was sämig oder weich bedeutet. Ein richtiger Smoothie besteht also zu 100 % aus Obst und Gemüse und kann daher gelegentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wussten Sie schon, dass „Smoothies“ den Genuss von frischem Obst und Gemüse nicht ersetzen können? </strong>(<a href="http://www.ernaehrungsportal-nrw.de/Smoothies-–-Obst-aus-der-Flasche-kein-Ersatz-fuer-das-Naturprodukt-2-532-3-36.html" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p>Smoothies sind Getränke aus püriertem Obst und Gemüse und reinem Fruchtsaft. Der Name kommt übrigens vom englischen Wort „smooth“, was sämig oder weich bedeutet. Ein richtiger Smoothie besteht also zu 100 % aus Obst und Gemüse und kann daher gelegentlich frische Früchte ersetzen, wenn diese gerade nicht zur Verfügung stehen oder man im Stress ist. Der Smoothie sorgt damit für einen kurzen Vitaminkick.</p>
<p>Auf Dauer können Smoothies frische Lebensmittel natürlich nicht ersetzen. Schon allein die Vorstellung von einem Biss in einen frischen, knackigen Apfel macht Appetit und lässt Glückshormone ausströmen. Außerdem haben frische Früchte im Magen mehr Volumen, regen somit die Verdauung an und machen dadurch besser satt als ein Smoothie.</p>
<p>Es gibt noch einen weiteren Aspekt, der für das frische Obst bzw. Gemüse spricht: Smoothie ist kein geschützter Begriff – es können also auch Zucker, Konservierungsstoffe oder Aromen enthalten sein. Grundsätzlich gesehen ist frisches Obst und Gemüse in jedem Fall preiswerter, besser für den Körper und auch für die Umwelt! Zumindest gilt das für die gekauften Smoothies aus dem Kühlregal.</p>
<p>Eine gute Alternative und frische Abkühlung in diesen heißen Tagen ist hingegen ein selbstgemachter und eisgekühlter <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3625121506?ie=UTF8&amp;tag=speisekartede-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3625121506">Smoothie (Rezepte)</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=speisekartede-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3625121506" border="0" alt="" width="1" height="1" />. Alles was Sie dazu brauchen, ist frisches Obst oder Gemüse und ein leistungsstarker Mixer, wie zum Beispiel dieser hier:<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0007XHGHK?ie=UTF8&amp;tag=speisekartede-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0007XHGHK"><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-2368" title="Smoothie-Mixer" src="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/07/Smoothie-Mixer.jpg" alt="Leistungsstarker Mixer für Smoothies und Fruchtshakes" width="160" height="160" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=speisekartede-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0007XHGHK" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Es gibt aber auch noch andere Arten von Smoothies:</p>
<p>Im <a href="http://www.speisekarte.de/berlin/restaurant/cafe_restaurant_jolesch" target="_blank">Cafe Restaurant Jolesch in Berlin</a> steht zum Beispiel folgender &#8211; zugegebenermaßen außergewöhnliche &#8211; Smoothie auf der Speisekarte:</p>
<p><strong>Smoothie von Serrano Schinken mit Zimt Jakobsmuscheln</strong><strong><br />
Blutwurst mit Kartoffel &#8211; Spaghetti und Paprikajoghurt</strong></p>
<p>Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie mal rein in die <a href="http://www.speisekarte.de/berlin/restaurant/cafe_restaurant_jolesch/speisekarte" target="_blank">Speisekarte des Cafe Restaurant Jolesch, Berlin</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Schmeckt mir!&#8221; ist das neue &#8220;Gefällt mir&#8221;</title>
		<link>http://blog.speisekarte.de/2010/07/12/schmeckt-mir-gefaellt-mir/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Genießen & so]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
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		<category><![CDATA[schmeckt mir]]></category>

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		<description><![CDATA[„Gefällt mir“ ist eine der bekanntesten Funktionen des Social Networks Facebook. Nutzer können damit ihr Interesse oder ihre Leidenschaft für ein bestimmtes Produkt, eine Person, eine Webseite oder einfach nur für die Aktionen und Kommentare ihrer Freunde und Bekannten bekunden. Sowohl die Einfachheit dieser Funktion, als auch die Nützlichkeit – man erhält stets eine Information [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Gefällt mir“ ist eine der bekanntesten Funktionen des Social Networks <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>. Nutzer können damit ihr Interesse oder ihre Leidenschaft für ein bestimmtes Produkt, eine Person, eine Webseite oder einfach nur für die Aktionen und Kommentare ihrer Freunde und Bekannten bekunden. Sowohl die Einfachheit dieser Funktion, als auch die Nützlichkeit – man erhält stets eine Information über Aktualisierungen – sind sicherlich die Hauptgründe für die häufige Nutzung.</p>
<p>Aber nicht nur innerhalb von Facebook kann mitgeteilt bzw. erklärt werden, dass einem etwas gefällt. Facebook bietet die „Gefällt mir“-Funktion auch für andere Webseiten an, so dass auch dort alles mögliche „geliked“ werden kann.</p>
<p>Auf <a href="http://www.speisekarte.de" target="_blank">speisekarte.de</a> gibt es seit kurzem eine ähnliche Funktion auf den Speisekarten teilnehmender Restaurants. Gäste können dort markieren, welches Essen ihnen im Restaurant besonders gut geschmeckt hat. Nun wäre es aber etwas unpassend zu sagen, dass einem ein Steak oder Schnitzel „gefällt“. Deshalb nennt speisekarte.de diese Funktion nicht „Gefällt mir“, sondern &#8211; passend zum Thema &#8211; „<strong>Schmeckt mir!</strong>“.</p>
<p>Natürlich ist diese Information nicht nur interessant für alle Besucher von speisekarte.de, die dadurch sehen, welche Gerichte besonders zu empfehlen sind in einem Restaurant. Auch den Freunden und Bekannten wird – sofern sich der entsprechende Nutzer <a href="http://blog.speisekarte.de/2010/03/26/pressemitteilung-speisekarte-de-vernetzt-sich-mit-facebook/" target="_blank">mit seinem Facebook-Account angemeldet</a> hat – mitgeteilt, was ihm in einem bestimmten Restaurant besonders gut schmeckt. Mehr noch: Über einen Link zur Speisekarte des Restaurants, der zusätzlich in der Meldung erscheint, können sich Freunde und Bekannte über alle anderen Gerichte informieren. Und so funktioniert das:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2354 aligncenter" title="Schmeckt mir auf speisekarte.de" src="http://blog.speisekarte.de/wp-content/uploads/2010/07/schmeckt-mir-funktion.jpg" alt="Erklärungsgrafik der Schmeckt mir-Funktion auf speisekarte.de" width="530" height="450" /></p>
<p>Das diese Funktion nicht nur für alle speisekarte.de- und Facebook-Nutzer wertvoll ist, sondern vor allem auch für Restaurantbetreiber, dürfte längst klar geworden sein. Eine einfachere Methode des <a href="http://www.speisekarte.de/gastronomie/restaurant_marketing" target="_blank">Empfehlungsmarketings für Restaurants</a> wird es wohl kaum geben – mal abgesehen von der klassischen Mund-zu-Mund-Propaganda.</p>
<p>Sie möchten auch mitteilen was Ihnen schmeckt? Dann rüber zu speisekarte.de und (mit Ihrem Facebook-Account) <a href="http://www.speisekarte.de/mitglieder_registrierung" target="_blank">anmelden</a>.</p>
<p>Restaurantbetreiber finden das Anmeldungsformular zur Eintragung ihrer Speisekarte, sowie aller weiteren Informationen zum Restaurant, auf der <a href="http://www.speisekarte.de/gastronomie/restaurant_eintragen" target="_blank">Anmeldungsseite für Gastronomen</a>. Mehr Infos zu den Vorteilen für Ihr Restaurant finden Sie auf der <a href="http://www.speisekarte.de/gastronomie" target="_blank">Infoseite für Gastronomen</a>.</p>
<p>PS: Ihnen GEFÄLLT dieser Beitrag? Na dann sagen Sie es doch Ihren Freunden auf Facebook und klicken Sie einfach auf den folgenden Button …</p>
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