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Kulinarische Redewendungen: Vom Fleisch fallen

Der Frühling steht vor der Tür und begrüßt uns bereits mit den ersten warmen Sonnenstrahlen, die Tage werden länger und man startet bei schönem Wetter motivierter und positiver in den Tag. Einige sehen es als Motivation an, sich fit für den Sommer zu machen, einige Kilos abzuspecken oder an anderen körperlichen Zielen zu arbeiten. Neue Trends, wie beispielsweise Low-Carb, Entgiftungskuren oder das Fasten in Form von Saftkuren werden ausprobiert, um dem ganz persönlichen Ideal ein Stückchen näher zu kommen. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Wie isst man eigentlich ein Fondue? Knigge Regeln und weitere Tipps!

Wussten Sie zum Beispiel, dass das Wort Fondue seinen Ursprung im französischen Wort „Fondre“ hat, was nichts anderes als „geschmolzen“ bedeutet? Ein Fondue bzw. Fonduta (ital.) ist neben den zahlreichen Variationen, nämlich ursprünglich ein Gericht aus geschmolzenem Käse, bei dem Nahrungsmittel in mundgerechte Bissen in die jeweilige erhitzte Flüssigkeit eingetaucht werden. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Kräuter- und Gewürzkunde: Wacholder

Der Wacholder (lat.: „Juniperus“), genauer gesagt der gemeine Wacholder (lat.: “ Juniperus communis“), ist nicht nur das am Weitesten verbreitete Nadelgehölz – sein Vorkommen erstreckt sich von Nordamerika über Südgrönland, Nordafrika, Europa, Vorderasien, Nordasien und Zentralasien bis nach Ostasien- , sondern vor Allem auch eines der vielseitigsten Gewächse überhaupt. Bereits seit mehreren tausend Jahren nutzen Menschen den Wacholder als Gewürz-, Heil- oder Wundermittel. So war es bei den Ägyptern vor ungefähr 3500 Jahren üblich, Wacholderbeeren – zusammen mit anderen Kräutern – zur Herstellung von Mundwasser zu verwenden; Die Germanen hingegen verehrten den Wacholder-Baum als heilig und nutzten sein Holz für die Einäscherung von Toten und die Opferverbrennung. Weil man den Wacholderzweigen eine zauberhafte Wirkung nachsagte, wurden sie außerdem an den Weihnachtstagen über die Ställe gehängt, um böse Geister und Hexen fernzuhalten. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was ist eigentlich … Mangold?

Der ominöse Mangold – auch bekannt unter den Namen Krautstiel, Beißkohl, Weißrübe, römischer Kohl oder Rungelsen – ist eine vielseitig einsetzbare Gemüsesorte: Zwar wird das grüne Blattkleid der Rübenart häufig mit dem des, so gar nicht artverwandten, Spinats verglichen, doch blieb es dem Multitalent Mangold in den letzten Jahrzehnten verwehrt, gleich seinem Doppelgänger, in die Sphären des Mainstream aufzusteigen. Vielmehr fristete er – zumindest in Deutschland – sein Dasein als Außenseiter in den Regalen der Gemüsehändler. Dabei ist der Mangold so vielfältig einsetzbar, wie kaum ein anderes Gemüse. Als Verwandter der Roten Beete und der Steckrüben, beides Gemüsesorten von denen wir üblicherweise die Wurzelknollen verzehren, zeichnet sich der Mangold dadurch aus, dass sowohl Blatt, als auch Stiel, nicht jedoch die Wurzel, verspeist werden kann. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Wussten Sie schon … Grillen?

Das schöne Wetter weckt nicht nur Frühlingsgefühle, sondern gibt gleichzeitig den Startschuss für den Beginn einer neuen, umsatzreichen Grillsaison. Auch uns ließ die gute Frühjahrsstimmung nicht locker und deswegen wollen wir Ihnen mit ein paar Tipps, Rezepten und Mythen rund um das Thema „grillen“ (noch mehr) Lust auf den Sommer machen. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Wussten Sie schon … Brennnessel?

Wir stecken wieder mitten in der Fastenzeit und viele Deutsche nutzen dies, um auf beliebte Genussmittel zu verzichten. Laut Forsa-Umfrage belegen dabei auch dieses Jahr wieder die Klassiker die vorderen Plätze: 67% der Befragten würden am ehesten auf Alkohol verzichten, 60% auf Süßigkeiten und 40% auf Fleisch. Gut, dass seit dem 1. März der meteorologische Frühling  Einzug gehalten hat und mit ihm auch viele gesunde Alternativen für Fleisch und Süßes in den heimischen Regionen zu wachsen beginnen. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel