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Kräuterkunde: Essbare Blüten

Der Frühling bringt nicht nur Sonne, Vogelgezwitscher und gute Laune, sondern auch eine Menge Farben und Düfte in die Natur. Alles beginnt zu blühen und zu sprießen und allerhand bunte Tupfen zieren Wiesen, Beete und Wegränder. Es ist ganz klar: Blumen machen glücklich. Doch viele der Blüten, die man im Frühling und Sommer findet, sind nicht nur optisch eine Wohltat, sondern auch eine gesunde Abwechslung für den Gaumen. Für kreative und ausgefallene Gerichte eignen sich essbare Blüten perfekt und es steckt noch einiges mehr in den hübschen Blättchen. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Kräuter- und Gewürzkunde … Piment

allspice-686859_960_720 Nelkenpfeffer, Jamaika-Pfeffer, Allgewürz – Piment ist unter vielen verschiedenen Namen bekannt und in Deutschland gerade in der Weihnachtszeit unentbehrlich. Die kleinen, braunen Beeren wachsen an der immergrünen Pfeffermyrte und gehören somit zu den Myrtengewächsen. Pfeffermyrte ist auf den Antillen heimisch und kann eine Höhe von bis zu zwölf Metern erreichen. Wegen der Ähnlichkeit zu Pfefferkörnern kam es zu den irreführenden Bezeichnungen, die sich bis heute gehalten haben. Innerhalb der Pimentbeeren befinden sich zwei Hohlräume, die jeweils ein Samenkorn enthalten. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was ist eigentlich… Spekulatius?

SpekulatiusDas kennt doch jeder! Es ist gerade mal Mitte Oktober und schon findet man in jedem Supermarkt sämtliche Weihnachtssüßigkeiten. Egal ob Lebkuchen, Plätzchen, Schokoladenweihnachtsmann oder Spekulatius, den Supermarktregalen fehlt keine Leckerei. Jeder hat seine eigene Lieblingssünde, welche zur vorweihnachtlichen Zeit gehört. Doch was hat der Spekulatius eigentlich mit der Vorweihnachtszeit zu tun, bis auf seinen Geschmack nach den typischen Weihnachtsgewürzen? Und woher kommt er eigentlich, der Spekulatius? -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was ist eigentlich … Portulak?

Die Raukepflanze ist seit einigen Jahren auf einem kulinarischen Feldzug durch hiesige Gefilde; Lange Zeit in Vergessenheit geraten, ist doch vor Allem die Verbreitung des – viel melodischer klingenden – italienischen Namens dieser Pflanze dafür verantwortlich, dass mehr und mehr Gaumen (wieder) auf den Geschmack des Rucola gekommen sind. Ganz anders ergeht es dem Portulak, einer Pflanzenart, die dem Rucola optisch und geschmacklich zwar ähnlich ist, jedoch so gar keinen kessen Namen trägt. Wie viele andere Wildgemüsesorten wird die grüne Pflanze heutzutage hierzulande leider nur noch selten zubereitet. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Kräuter- und Gewürzkunde: Wacholder

Der Wacholder (lat.: „Juniperus“), genauer gesagt der gemeine Wacholder (lat.: “ Juniperus communis“), ist nicht nur das am Weitesten verbreitete Nadelgehölz – sein Vorkommen erstreckt sich von Nordamerika über Südgrönland, Nordafrika, Europa, Vorderasien, Nordasien und Zentralasien bis nach Ostasien- , sondern vor Allem auch eines der vielseitigsten Gewächse überhaupt. Bereits seit mehreren tausend Jahren nutzen Menschen den Wacholder als Gewürz-, Heil- oder Wundermittel. So war es bei den Ägyptern vor ungefähr 3500 Jahren üblich, Wacholderbeeren – zusammen mit anderen Kräutern – zur Herstellung von Mundwasser zu verwenden; Die Germanen hingegen verehrten den Wacholder-Baum als heilig und nutzten sein Holz für die Einäscherung von Toten und die Opferverbrennung. Weil man den Wacholderzweigen eine zauberhafte Wirkung nachsagte, wurden sie außerdem an den Weihnachtstagen über die Ställe gehängt, um böse Geister und Hexen fernzuhalten. -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel

Was ist eigentlich … Aphrodisiakum?

Schon seit ewigen Zeiten experimentiert die Menschheit mit der Herstellung von natürlichen Potenzmitteln. Druiden, Schamanen und antike Heilkundige kannten Kräuter und Rezepte zur Herstellung von Substanzen, welche anregend auf die Libido wirken. Es gibt eine ganze Reihe von potenzsteigernden Lebensmitteln – die Aphrodisiaka. Der Begriff, der seinen Namen der griechischen Göttin der Liebe Aphrodite verdankt, wird als „Liebesgenuss“ übersetzt.  Als anregende Speisen gelten insbesondere Meeresfrüchte, Kräuter, Gewürze sowie einige Früchte und Gemüsesorten. Im Detail sind das: -> Lesen Sie hier den kompletten Artikel